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 Eine spezielle Reise zu ökotouristischen Projekten und den Naturhöhepunkten Costa Ricas
Auf der Suche nach El Dorado, dem sagenhaften Hort des Goldes, erreichte Christoph Columbus 1502 die Atlantikküste des Landes und nannte es „Costa Rica - die reiche Küste“. Statt des Goldes aber trafen sie auf üppige Natur, den eigentlichen Reichtum Costa Ricas. […] [Während der Rundreise] waren wir in Regen-, Nebel-, Trocken- und Mangrovenwäldern, überwiegend fernab vom üblichen Tourismus, tatsächlich so wie die Reise angeboten wurde. Costa Rica besitzt eine Artenvielfalt an Flora und Fauna wie kaum ein anderes Land auf der Welt. […] Wir haben in freier Natur Brüllaffen, Kapuzineräffchen, Leguane, Tucane, Aras, Faultiere, etliche Frösche (Pfeilgiftfrosch, den Nationalfrosch den Rotaugenfrosch), verschiedene Schlangen und etliche andere Vögel wie Pelikane, Graugeier, Fregattenvögel und zahlreiche verschiedene Schmetterlingsarten, und die fleißigen Blattscheideameisen, gesehen. Unzählige Orchideen, Heliconien, Bromelien, verschiedene Kletter- und Schlingpflanzen, Kaffee- und Kakaosträucher, Pfeffer, Mangobäume, Papayabäume, Ananas, Kokosnusspalmen, den mächtigen bis zu 70 m hohen Karbotbaum mit seinen riesigen Brettwurzeln, den Guanacaste-Baum, Nationalbaum der Provinz Guanacaste. […] Wir hatten Glück mit der Zusammensetzung unserer Reisegruppe, in Margit eine nette Reiseleiterin und in William, einem Halbindianer, einen sicheren Busfahrer und umsichtigen Scout im Regenwald, der so manches Tier mit Indianerinstinkt aufspürte. […] Trotz sehr unterschiedlicher Charaktere eine homogene Gruppe. […] Freundlich sind auch die Einheimischen gestimmt, immer nach dem Lebensmotto „pura vida“, das wahre Leben. […] Es war unsere erste Fernreise in ein exotisches Land und hoffentlich nicht unsere letzte.
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