{"id":470,"date":"2022-08-09T15:53:24","date_gmt":"2022-08-09T13:53:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.aventoura.tourone.de\/blog\/?p=470"},"modified":"2025-03-25T11:19:28","modified_gmt":"2025-03-25T10:19:28","slug":"reisebericht-cuba-selbstfahrerreise-viva-la-vida","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.aventoura.de\/blog\/2022\/08\/09\/reisebericht-cuba-selbstfahrerreise-viva-la-vida\/","title":{"rendered":"Reisebericht: Cuba Selbstfahrerreise &#8211; Viva la Vida!"},"content":{"rendered":"\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>von einem avenTOURa-Reiseteilnehmer auf Cuba<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>&#8222;Am 15.03. starteten wir fr\u00fch morgens mit unserem Auto teils bei dichtem Schneegest\u00f6ber nach M\u00fcnchen. Unser Flugzeug brachte uns von M\u00fcnchen \u00fcber Frankfurt nach Havanna. Nach 13 Stunden Flug warteten wir, wie sich bald rausstellte, vergeblich auf unser Gep\u00e4ck. Dies war in Frankfurt h\u00e4ngen geblieben&#8230;&#8220;<\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"647\" height=\"435\" src=\"https:\/\/www.aventoura.tourone.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/image-57.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-471\" srcset=\"https:\/\/www.aventoura.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/image-57.png 647w, https:\/\/www.aventoura.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/image-57-300x202.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 647px) 100vw, 647px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Mietwagen <a href=\"https:\/\/www.aventoura.de\/reisen\/urlaub-kuba\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.aventoura.de\/reisen\/urlaub-kuba\">Cuba<\/a><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n<p><strong>15.03.\u201318.03.: Havanna<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Am 15.03. starteten wir fr\u00fch morgens mit unserem Auto teils bei dichtem Schneegest\u00f6ber nach M\u00fcnchen. Unser Flugzeug brachte uns von M\u00fcnchen \u00fcber Frankfurt nach Havanna. Nach 13 Stunden Flug warteten wir, wie sich bald rausstellte, vergeblich auf unser Gep\u00e4ck. Dies war in Frankfurt h\u00e4ngen geblieben.<br>Da sich die Reklamation etwas schwierig gestaltete, waren wir hoch erfreut als uns am Ausgang einen deutschsprachiger Mitarbeiter von avenTOURa empfing, der f\u00fcr uns noch einmal \u00fcberpr\u00fcfte, ob alles richtig aufgenommen wurde. Ein Taxifahrer brachte uns anschlie\u00dfend zu einem Laden, der zwar schon geschlossen hatte, f\u00fcr uns aber noch einmal \u00f6ffnete, wo wir noch das N\u00f6tigste kaufen konnten.<br>Dann gings weiter in unsere Unterkunft Hostal Valencia, die uns sehr, sehr gut gefiel.<\/p>\n\n\n\n<p>Die n\u00e4chsten Tage durften wir Havanna von vielen Seiten kennen lernen. Wir erkundeten mit einem Doppeldeckerbus die Stadt um uns einen kleinen \u00dcberblick zu verschaffen und besuchten Callejon de Hamel \u2013 eine Art Open-Air mit afrocubanischen Flair. Unbedingt ein Muss und das absolute Highlight: Sonnenuntergang am Malecon. Wir durchstreiften viele Stra\u00dfen und Gassen und waren fasziniert \u00fcber das Viele das wir die paar Tage entdeckten. Nicht zu vergessen, die vielen Stra\u00dfenkreuzer und Bars, in denen wir immer wieder bei einem Mojito oder bei einem Bier mit den musikalischen Kl\u00e4ngen regelrecht h\u00e4ngen blieben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>18.03.\u201320.03.: Vi\u00f1ales<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Am Montag holten wir erst einmal unseren Mietwagen ab. Dies gestaltete sich anfangs nicht ganz einfach, da wir kein Spanisch sprachen und bei der Agentur keiner Englisch sprach. Nach flei\u00dfigem telefonieren einer Angestellten kam dann doch nach ca. einer Stunde ein englischsprechender Mann mit unserem Mietwagen, der uns Gott sei dank einen Plan zeichnete, wie wir am Besten aus Havanna rausfinden.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach einer ca. 3-st\u00fcndigen Fahrt kamen wir im Hotel Los Jazmines an. Das Hotel ist zwar schon etwas in die Jahre gekommen, die Aussicht daf\u00fcr grandios. Am Abend speisten wir sehr gut, nach Empfehlung eines Hotelangestellten bei einer Familie mit super Blick und Sonnenuntergang. Am n\u00e4chsten Tag erkundeten wir mit F\u00fchrer und Ross die Tabakfelder. Dort besuchten wir einen Tabakbauer, tranken Kaffee und rauchten Zigarren. Leider spielte uns das Wetter einen Streich und es fing beim R\u00fcckweg stark zu regnen an. Wir waren alle patsch nass. Leider waren unsere Koffer bis dahin immer noch nicht gekommen, so dass wir unsere Zimmer f\u00fcr einige Stunden nicht verlassen konnten. Diese trafen jedoch im Laufe des Nachmittags ein (Wir hatten in Havanna mit etwas Schwierigkeiten nur ein paar T-Shirts, Unterw\u00e4sche und Socken gekauft). Dann fuhren wir mit unserem Auto ins Tal Vi\u00f1ales. Wie zum Lohn f\u00fcr unsere M\u00fchen kam die Sonne raus. In dem vertr\u00e4umten Dorf scheint den ganzen Tag Feierabendstimmung zu herrschen. Und wieder \u00fcberall h\u00f6ren wir die Kl\u00e4nge von &#8222;Chan Chan&#8220; und &#8222;Che Comandante&#8220;, es ist wieder da, das cubanische Lebensgef\u00fchl, das Viva la Vida.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>20.03.\u201322.03.: Cayo Levisa<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Weiter f\u00fchrt uns unsere Reise an die Nordk\u00fcste Cayo Levisa, eine kleine Mangroveninsel, wie im Bilderbuch. Dort sind wir in gem\u00fctlichen, sehr sch\u00f6nen neuen Bungalows untergebracht. Das Essen ist sehr gut und ausreichend. Das Wasser t\u00fcrkisblau, der Strand traumhaft und dazu gibts nat\u00fcrlich wieder Mojito und cubanische Rhythmen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>22.03.\u201323.03.: Las Terrazas<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die 90 Kilometer Landstra\u00dfe ist eine kleine Herausforderung f\u00fcr Fahrzeug, Fahrer und Mitfahrer &#8211; sind aber nach 3 Stunden geschafft. Las Terrazas ist dann doch etwas anders als wir uns das vorgestellt haben. Eine kleine Wanderung zur wieder aufgebauten Kaffeeplantage ist wenig ergiebig. Weitere Wanderung geben nicht wirklich etwas her, da man so gut wie nirgends so richtig in die Landschaft schauen kann. Vielleicht liegt es aber auch an uns, da wir direkt in den Bergen zu Hause sind. Abends essen wir sehr gut bei einer Casa direkt am See.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"554\" height=\"373\" src=\"https:\/\/www.aventoura.tourone.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/image-58.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-472\" srcset=\"https:\/\/www.aventoura.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/image-58.png 554w, https:\/\/www.aventoura.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/image-58-300x202.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 554px) 100vw, 554px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p><strong>23.03.-24.03.: Cienfuegos<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>320 Kilometer sind heute zu bew\u00e4ltigen. Erst \u00fcber die Autopista zur\u00fcck nach Havanna, die an einem Schotterhaufen abrupt aufh\u00f6rt. Mit viel Gl\u00fcck und etwas sp\u00e4rlichen Hinweisen finden wir doch durch Havanna. Dann Richtung Osten. Es geht gut voran. Die Perle des S\u00fcdens ist schachbrettartig angelegt, so dass wir unser Hotel &#8222;La Union&#8220; problemlos finden. Das Hotel bietet einen beeindruckenden Ausblick von der Dachterrasse. Nach einer kleinen Erkundung der Stadt verbringen wir den Abend im \u00fcberdachten Patio des gem\u00fctlichen \u201eEl Ache\u201c und speisen vorz\u00fcglich.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>24.03.\u201326.03.: Trinidad<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Auf nach Trinidad &#8211; Stadt des Zuckers und der Musik. 100 Kilometer, das ist \u00fcberschaubar.<br>Doch unerwartet treten Hindernisse auf. Zehntausende von Landkrabben \u00fcberqueren auf einigen Kilometern die Fahrbahn. Bis wir unser Hotel &#8222;Las Brisas&#8220; erreichen, ist nach kurzer Zeit ein Reifen platt. Bald wird uns klar, dass dies mit der Krebsinvasion zu tun haben muss. Ein Kubaner nimmt uns das Werkzeug aus der Hand und wechselt schnell den Reifen. Er zeigt uns auch gleich die Krebsschere, die da im Gummi steckt. Jetzt ist guter Rat teuer. Wir m\u00f6chten nicht noch 1000 Kilometer ohne Reservereifen weiterfahren. Die L\u00f6sung ist \u2013 no problem. Der Kubaner, der sich als Taxifahrer entpuppt nimmt den Reifen mit zu seinem Freund, der diesen flickt. Nach einer kurzen Zeit ist der Reifen wieder wie neu.<br>Am n\u00e4chsten Tag lassen wir uns von unserem Freund, dem Taxifahrer nach Trinidad Stadt fahren. Der immense Reichtum der Zuckerbarone an der Plaza Major, die prunkvollen Kolonialbauten mit schmiedeeisernen Fenstergittern und der Geldeinsatz der UNESCO haben der Stadt zu einem Glanz verholfen. Der Ausblick von der \u00e4ltesten Kirche \u00fcber die Stadt, wir waren begeistert. Nat\u00fcrlich wieder einmal \u2013 die Bars mit kubanischer Musik.<br>Las Brisas ist ein sch\u00f6nes Hotel mit gutem Essen und sch\u00f6nen Strand, wirklich empfehlenswert. Doch f\u00fcr&#8216; n\u00e4chste Mal, Unterkunft in der Stadt, da uns diese v\u00f6llig faszinierte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>26.03.\u201327.03.: Camag\u00fcey<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ziel 260 Kilometer: Die Stra\u00dfe war sehr gut, doch die Suche nach unserem Grand Hotel war schwierig, da die Stadt nicht schachbrettartig aufgebaut war. Wir empfehlen jedem Besucher einen Schlepper in Anspruch zu nehmen, da man sich wirklich sehr viel Zeit und auch Nerven spart. Nach einem kurzen Trip durch die doch eigentlich \u00fcberschaubare Stadt landeten wir abends in einer etwas dubiosen K\u00fcnstlerkneipe. Rastas offensichtlich auf der Suche nach potenziellen Drogenkunden, Taschendiebe checken G\u00e4ste, schwarze Gesichter mit wei\u00dfen Zahnreihen und anderen finsteren Gestalten h\u00e4ngen rum oder bieten blutjunge M\u00e4dchen an. Mit leicht mulmigen Gef\u00fchl und doch fasziniert beobachten wir das f\u00fcr uns so ungewohnte Treiben.<br>Am n\u00e4chsten Morgen warten unsere Schlepper schon, um uns den Weg aus der Stadt zu zeigen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>27.03.\u201329.03.: Santiago de Cuba<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Auf geht&#8217;s! 340 Kilometer liegen vor uns: Die Stra\u00dfe schl\u00e4ngelt sich \u00fcber \u00fcppig gr\u00fcne Bergh\u00e4nge und auch durch T\u00e4ler mit K\u00f6nigspalmen. Im Valle el Cobre beherrschen dann die zwei T\u00fcrme der Basilika die Landschaft. Und dann ist es endlich so weit, wir haben es geschafft! Das schwarze Herz des wilden Ostens, das einstige Zentrum des Sklavenhandels, die umstrittene Hauptstadt der Rebellion und der kubanischen Musik liegt vor uns.<br>Unsere Unterkunft finden wir dann doch, nach dem wir 4 mal daran vorbei gefahren sind. Hostal San Basilio, ein wirklich schmuckes kleines Hotel, sehr zu empfehlen. Abends besuchen wir nach Empfehlung unseres Portiers ein kleines Dachlokal. Der Ausblick ist traumhaft, das Essen sehr gut und nat\u00fcrlich wieder einmal Musik dazu. Gro\u00dfe Augen bekommen wir, als pl\u00f6tzlich ein Klein-LKW mit gro\u00dfen Nebelschwaden durch die Gassen f\u00e4hrt. Moskitos sagen unsere Musiker. Anschlie\u00dfend besuchen wir die beste Casa Artex, das sich direkt hinter unserer Unterkunft befindet. Beste Musik, die Kubaner tanzen als w\u00e4ren sie aus Gummi, so etwas sieht man nicht mal im Fernsehen. Wir sind wieder einmal begeistert und ohne Mojito und Zigarre geht&#8217;s gar nicht. Die Stimmung ist super.<br>Wir besuchen viele Sehensw\u00fcrdigkeiten, machen eine Fahrt mit einem Oldtimer durch die Stadt und besuchen die Festung El Morro. \u00dcberall ganze Scharen von Schleppern, die uns Restaurants, Pferdekutschenfahrten oder sonstige Angebote haben.<br>Leider war die Zeit wieder einmal zu kurz.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>29.03.\u2013 31.03.: Baracoa<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Heute f\u00fchrt uns unsere Reise 250 Kilometer durch die Provinz Guantanamo, vorbei an der S\u00fcdk\u00fcste der Karibischen See \u00fcber die Berge an die Nordk\u00fcste. Die Fahrt ist ein Wechsel von \u00fcppigem Gr\u00fcn und herber Sch\u00f6nheit der kargen Landschaft. Die Stra\u00dfe sehr gut. Unser Ziel ist das Hotel El Castillo, sehr sch\u00f6n gelegen mit toller Sicht aber schon etwas in die Jahre gekommen. Die Stadt selber wieder einmal ein Highlight. Sehr wenig Tourismus. In den Gesichtern der Einwohner ist noch deutlich das Indianerblut der Ureinwohner Kubas zu erkennen.<br>Wir engagieren einen F\u00fchrer, der zuf\u00e4llig sehr gut deutsch spricht. Mit ihm fahren wir einige Kilometer westw\u00e4rts zu einem \u00d6ko-Kakaobauern am Toa-Flu\u00df. Hier w\u00e4chst alles durcheinander. Kakaob\u00e4ume, Bananenstauden, Kaffeebohnen, Ananas, Kokospalmen und vieles mehr. Es ist hoch interessant. Weiter geht&#8217;s mit einem Boot in den Dschungel. Anschlie\u00dfend gibt&#8217;s noch Kakao beim Bauern. Auf der R\u00fcckfahrt machen wir noch einen Abstecher ans Meer. Wir sind begeistert von dem, was uns unser F\u00fchrer alles erz\u00e4hlt. Am Abend speisen wir wieder vorz\u00fcglich in einer der vielen Kneipen. Und dann, ja dann gibt&#8217;s wieder Musik im Artex.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>31.03.\u201304.04.: Guardalavaca<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die n\u00e4chsten 30 Kilometer bis nach Moa sind die anstrengensten der ganzen Reise. 30 Kilometer in 3 Stunden. Die Stra\u00dfe ist zwar breit aber mit riesigen Schlagl\u00f6chern \u00fcbers\u00e4ht. Dann f\u00e4ngt es auch noch an zu regnen. Es sch\u00fcttet wie aus Eimern. Nicht nur der Fahrer, auch wir alle sind sehr angespannt. Die gesamte Strecke eine einzige Kurverei. Wir alle waren froh als wir nach 3 Stunden in Moa wieder auf eine richtig befahrbare Stra\u00dfe kommen. Noch haben wir 220 Kilometer vor uns. Die wir dann auch in 4 Stunden bei teils schlechten Stra\u00dfenverh\u00e4ltnissen bew\u00e4ltigen. Endlich haben wir es geschafft. Wir sind an unserem All-Inclusive-Hotel angekommen, leider war dies \u00fcberbucht und man verwies uns kurzerhand in ein anderes Hotel. Wir waren alle ziemlich genervt. Noch einmal 10 Kilometer und eine weitere Stunde, da wir unser Hotel wegen schlechter Beschilderung (es gab keine) nicht fanden. Daf\u00fcr wurden wir dann belohnt. Die Hotelanlage sehr, sehr sch\u00f6n mit sehr guten Essen, super Strand und t\u00fcrkis-blauen Meer. Hier lie\u00dfen wir uns es noch ein paar Tage gut gehen. Bis wir schlie\u00dflich am 04.04. von Holguin unsere Heimreise antraten.<br>Die gesamte Reise war f\u00fcr uns ein voller Erfolg. F\u00fcr kubanische Verh\u00e4ltnisse hat alles super geklappt. Wir haben sehr viel erlebt und bedanken uns bei dem gesamten avenTOURa-Team f\u00fcr die Organisation unserer Reise.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Viva la Vida!<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Am 15.03. starteten wir fr\u00fch morgens mit unserem Auto teils bei dichtem Schneegest\u00f6ber nach M\u00fcnchen. Unser Flugzeug brachte uns von M\u00fcnchen \u00fcber Frankfurt nach Havanna. Nach 13 Stunden Flug warteten wir, wie sich bald rausstellte, vergeblich auf unser Gep\u00e4ck. 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