Moderner Spirit of Kuba


Zum siebten Mal treffen sich nun die Meditationsbegeisterten im großen Stil in Havanna. Direktor Juan Davila, der OM Meditation Kuba, hatte es vor sieben Jahren nicht leicht seine Ideen, zur Verbreitung des Wissens über Meditation zu verwirklichen. Damals durfte man noch nicht einmal das Wort "Mediation" bei der Beantragung einer Veranstaltung benutzen. Unter dem Deckmantel der Kultur und Kunst gelang es ihm damals dennoch eine Gruppenmediation mit kleinem Orchester zu Organisieren.

Meditatives Havanna – ein langer Weg bis dorthin

Zum siebten Mal treffen sich nun die Meditationsbegeisterten im großen Stil in Havanna. Direktor Juan Davila, der OM Meditation Kuba, hatte es vor sieben Jahren nicht leicht seine Ideen, zur Verbreitung des Wissens über Meditation zu verwirklichen. Damals durfte man noch nicht einmal das Wort "Mediation" bei der Beantragung einer Veranstaltung benutzen. Unter dem Deckmantel der Kultur und Kunst gelang es ihm damals dennoch eine Gruppenmediation mit kleinem Orchester zu Organisieren. Dies fand nicht irgendwo im stillen Kämmerlein statt – nein, ganz im Gegenteil – mitten auf dem Prado, der Flaniermeile von Alt Havanna, wurden die Stühle aufgestellt! Juan hat weitergemacht und durchgehalten. Inzwischen haben sich die Zeiten geändert. Bis zu den öffentlichen Medien hat er es jetzt geschafft. Radiosender wollten Interviews und es gab einen Platz in der Fernsehsendung "Der offene Dialog".

Gruppe von Kubanern, die zusammen meditieren

Yoga, Meditation und innerer Frieden

Zur Eröffnung gab es ein großes Gala Konzert des namhaften kubanischen Musikers Raul Paz. Zweifellos ein beeindruckendes Event in Havanna. Die folgenden Tage wurden mit interessanten Workshops und Yoga, Diskussionsrunden kubanischer Ärzte und Konferenzen gefüllt. Ein Buddhistischer Mönch und Italienischer Therapeut gaben Meditationsunterricht, eine deutsche Yoga-Lehrerin ließ keinen Muskel ungedehnt.

Am Sonntag trafen sich alle Teilnehmer zur Gruppenmediation unter freiem Himmel, direkt vor dem Revolutionsmuseum. Ein spektakulärer Moment – gegensätzlicher ging es nicht. Mit Blick auf den historische Panzer, der den Kampf symbolisiert, meditierte man mit dem Mönch für inneren Frieden. Die Touristen blieben erstaunt stehen und fragten sich und die Gruppe, was hier denn los sei.

Ein spektakuläres Wochenende. Auch ausländische Gäste sind immer willkommen, vorausgesetzt sie verstehen ein wenig Spanisch und haben Spaß an der Meditation.

Es ist auf alle Fälle etwas ganz besonderes, das Neue Kuba!

Meditieren auf dem Prado

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