Reiseziel Kolumbien

Kolumbien Reiseblog

Sie wissen noch nicht genau, wie Ihr nächster Urlaub aussehen soll? Kein Problem! Wir haben hier interessante Tipps, aktuelle Neuigkeiten und inspirierende Reiseberichte rund um das Reiseziel Kolumbien für Sie zusammengestellt.

  • Jedes Land definiert sich durch seine Grenzen, natürliche wie künstliche. Was der Mississippi für die USA, der Rhein für die Deutschen, das ist der Magdalena Strom für die Kolumbianer. Über 1.500 Kilometer zieht er sich von Südwesten fast durch das gesamte kolumbianische Andenmassiv, um schließlich nahe Barranquilla ins karibische Meer zu münden.

  • Bogotá ist ein Mekka für Kreative und Verrückte. Das Athen Lateinamerikas erfreut sich heutzutage an einer jugendlichen, modernen Subkultur, die sie noch vor Jahren sprichwörtlich gejagt hat. Die "Grafiteros" sind heute Teil der touristischen City-Tour und ein Muss für alle Reisenden, die gerne abseits der kolonialen Häuserzeilen lateinamerikanische Farben und Rhythmen aus der Sprühdose genießen möchten. Unser Blogger in Bogotá begleitete einen dieser Künstler auf einer ganz privaten und etwas anderen City-Tour.

  • Von Traumstrand zu Traumstrand. Die kolumbianische Karibik hat viel zu bieten und auch wenn die Insel Múcura ein Highlight ist, sollte man wundervolle „Ecken“ Über- und Unterwasser nicht links liegen lassen und sich mit der Reise Zeit lassen. Schnorcheln kann dabei neue Einblicke vermitteln und das Zeitgefühl durcheinanderbringen. Hier ein weiterer Ein- und Ausblick auf das Meer südlich von Cartagena.


  • Auf der Insel Múcura findet sich für jeden und jeden Geldbeutel eine Bleibe. Ob in der Hängematte oder im Luxushotel erlebt man hier 100 Prozent kolumbianische Karibik. Ein Muss ist die Plankton-Tour, eine einzigartige, sinnliche Erfahrung, die mehr als eine reine chemische Reaktion von Mikroorganismen ist.

  • In Kolumbien gibt es viel zu entdecken. Gerade die Karibikküste hat mehr zu bieten, als die üblichen Touristenführer zugeben. Eine dieser Wunderwelten ist der maritime Naturschutzpark der Inseln und Korallenriffe von Rosario und San Bernardo südlich von Cartagena. Auf dem Weg ins Paradies landen wir an der am dichtesten bevölkerten Insel der Welt, deren Bewohner ihre Türen nicht abschließen müssen.

  • Ein Land zu besuchen, ohne seine Spezialitäten zu kosten, ist eine Sünde, und zu Kolumbien gehört Kaffee wie Bier zu Deutschland. Klar also, dass eine "Coffee tour" Teil einer jeden Kolumbien Reise sein sollte. Unser Kolumbien Blogger Stephan hat es vorgemacht und die typischen Fincas im "Kaffee-Dreieck" besucht. Auf der Finca Secretos del Carriel lernt er nun, dass eine Kaffee Tour mehr bedeutet als nur Kaffee schlürfen.


  • Ein Land zu besuchen, ohne seine Spezialitäten zu kosten, ist eine Sünde, und zu Kolumbien gehört Kaffee wie Bier zu Deutschland. Klar also, dass eine "Coffee tour" Teil einer jeden Kolumbien Reise sein sollte. Unser Kolumbien Blogger Stephan hat es vorgemacht und die typischen Fincas im "Kaffee-Dreieck" besucht. Im typischen "Willy" geht es über Filandia nach Quimbaya.

  • Ein Land zu besuchen, ohne seine Spezialitäten zu kosten, ist eine Sünde, und zu Kolumbien gehört Kaffee wie Bier zu Deutschland. Klar also, dass eine "Coffee tour" Teil einer jeden Kolumbien Reise sein sollte. Unser Kolumbien Blogger Stephan hat es vorgemacht und die typischen Fincas im "Kaffee-Dreieck" besucht. Erster Stopp: Das koloniale Salento und die Wachspalmen im Valle de Cocora.

  • Touristenströme haben die Angewohnheit meist geradlinig von einem Punkt zum anderen zu laufen und dort tumbe Lachen zu bilden. So ist das auch in Bogotá. Doch viele lassen bei diesem Kurzbesuch interessante Viertel sprichwörtlich links liegen. Denn Bogotá ist mehr als hübsch angemalte Kolonialhäuschen. Die Stadt bietet abseits von den Touristenströmen eine Vielfalt, die es mit Berlin oder Barcelona aufnehmen kann...

Unser Blogger in Bogotá

Stephan Kroener ist Historiker für Geschichte Lateinamerikas und promoviert zurzeit über das kolumbianische Pressewesen. Seit 2007 kommt er von Kolumbien nicht weg. Mehr als die Hälfte der letzten Jahre hat er seitdem an den grünen Hängen der Anden zwischen Pazifik und Karibik „gelebt, geliebt und gearbeitet“. Unter anderem war er Englischlehrer für eine Heavy-Metall-Band, arbeitete für ein ökologisch-soziales Dorfprojekt oder führte als Reiseleiter deutsche Touristen durchs Land. Doch seine intensivste Erfahrung machte er als Freiwilliger für die NGO Peace Brigades International. Zwei Jahre begleitete er dabei MenschenrechtsverteidigerInnen zu Gerichtsverhandlungen in Großstädte und zu Bauernversammlungen in die abgelegensten Regionen des Landes. Gleichzeitig hat er sich im Sommer 2017 dazu entschlossen, ein kolumbianisches Masterstudium in Journalismus aufzunehmen. Über seinen Blog Kolumbienverstehen ist er dieses Jahr zum Team von avenTOURa gestoßen und unterstützt seitdem unsere Webseite mit Erlebnisberichten zu seinem Lieblingsreiseland.

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