Sommer in Cuba


Das pfeifen sogar die Spatzen von den Dächern, sprich von der Palme... Es ist heiß, es ist Sommer auf Cuba! Hohe Luftfeuchtigkeit, heiße Sonne und bewegungsloses Schwitzen sind deutliche Zeichen für den karibischen Sommer. Jetzt wollen nicht nur die Touristen an den Strand. Die Einheimischen hält auch nichts mehr in den Städten, bloß raus und ein frisches Lüftchen erhaschen. Nichts wie weg!

Auch in Playa Varadero schwitzen die Leute und wollen nur noch ins Wasser. Straßen sind fast menschenleer, die Hotelbars sind wie ausgestorben und das Meer ist voll bis zum Abwinken. Man steht im Wasser. Aktivitäten werden auf null reduziert, schwimmen, planschen, abtauchen gibt’s im Juli und August nur noch in den kühlen Morgenstunden. Im Sommer steht man nur miteinander im kühlen Nass, hält den Trinkbecher fest und vertreibt sich mit Unterhaltungen die Zeit.

Das "Stehbankett" ist angerichtet! Was braucht man für einen Sommer-Strandtag? Einen Sonnenhut und zwei Kühlboxen. Eine randvoll mit Eis, in welchen die Erfrischungsgetränke und "Cervezas" (Bier) versteckt werden und eine für das Essen, Reis mit Hühnchen oder Pan con Jamón y Queso (belegte Brote), Handtücher, Langarm-Shirts (als Sonnenschutz beim stundenlangen Ausharren im brusttiefem Wasser) und verschließbare Kaffeebecher die auch für das kühlen von Rum-Cola-Getränken ausgezeichnet geeignet sind.

Blick vom Hotelzimmer aufs Meer

Freude über das kühle Nass

Das kleine Dorf Santa Fe

Der Strand von Santa Fe

Sonnenuntergang in Varadero

Nein, das ist nicht nur in Varadero so...,

...die Massenansammlungen im Wasser ist überall zu finden, wo es Sandstrand gibt. Außerdem werden die Strandaufgänge von schnell aufgebauten Sommerbuden umgeben, die herrliche Grillhühnchen mit "Arroz frito" anbieten. Es duftet überall nach Grillfleisch, ein Sommerfeeling greift wie ein Virus um sich!

Am kleinen Strand von Santa Fe, ein kleines Dorf hinter Havanna, stehen und sitzen auch schon alle im Wasser. Die besten Stehplätze sind schon weg. Jetzt muss man sich aber beeilen, will man nicht auf dem Sandstreifen vertrocknen. Auch wenn das Wasser schon Badewannen-Temperaturen hat, lieben es die Kubaner!

Das "Wasserstehen" geht weiter bis Einbruch der Dunkelheit. Zeit ist im Sommer relativ. Abkühlung ist das Einzige, das wirklich zählt. Man muss das einmal erlebt haben, es kommt einem vor wie ein Volksfest!

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