Reiseziel Chile

Chile Kundenbewertungen

Teilen Sie uns Ihre Chile Erfahrungen mit: Ihr Feedback zu unseren Leistungen ist uns willkommen, um uns im Dialog mit Ihnen noch zu verbessern. Auch für kritische Hinweise sind wir dankbar. Sie helfen uns, mögliche Schwachpunkte zu erkennen und zu beheben.

5 Sterne von Angelika und Heinz-Joachim S.

Buntes Treiben beim Tapati Festival auf der Osterinsel!
Wir haben 2017 eine Dokumentation über das Tapati Fest im Fernsehen verfolgt. Daraufhin wurde unser Interesse geweckt, es doch einmal live mit zu erleben. Es hat sich gelohnt !
Unsere Eindrücke waren sehr positiv :

  • freundliche und hilfsbereite Einwohner
  • Ausstrahlung von Lebensfreude von jung bis alt
  • dieses Fest wird ein ganzes Jahr vorbereitet mit vielen Ideen und sehr viel Fleiß
  • Ziel ist ja , eine neue Inselkönigin zu wählen von 2 Bewerberinnen
  • damit verbunden sind viele Wettkämpfe auch von den Inselbewohnern ,welche für ihre Kandidaten punkten
  • die zwei Bewerberinnen haben auch so manche Hürde zu meistern
  • Wettkämpfe z.B.Tänze , Gesang , Volkskunst (Schnitzereien), Blumentreffen, Körperbemalungen, Gastronomiewettkämpfe u.v.m.
  • eine Jury bewertet die 14 Tage alles
  • am 1. Tag: großer festlicher traditionell gekleideter Auftakt mit traditionellen Tänzen
  • großer Festumzug mit den Inselbewohnern und auch Touristen welche sich traditionell kleiden
  • Abschluss: Krönung der Inselkönigin

In dieser Zeit haben wir auch alle Sehenswürdigkeiten betrachtet: Moai - die kolossalen Steinstatuen, Toki Tanz-u.Musikschule Projekt "Rapa Nui",
Auch einen Tag am Strand von Anakena war super schön.
Fazit: eine Reise auf die Osterinsel während dieser Zeit (Februar 2018) hat sich für uns gelohnt!

4 Sterne von Antje und Hans-Peter S.

Die Highlights unserer Südamerika Rundreise:

  • Iguaçu

Die Bootsfahrt unter die Wasserfälle ist fantastisch! Kann man zweimal innerhalb von einer Stunde bis auf die Haut quietschnass werden? Ja! Erst bei der aufregenden Bootsfahrt direkt in das fallende Wasser hinein und gleich danach wandelte sich das Sonnenscheinwetter in einen noch stärkeren Sturzbach. Jetzt ist unser Zimmer ganz allerliebst mit nassen Klamotten dekoriert - auch mit Geldscheinen aus dem ledernen Geldgürtel! Aber es war schönes warmes Wasser!

  • Tren a las Nubes

Es hat geklappt! Bei strahlendem Sonnenschein - ohne Wolken - hat uns die Oldie-Eisenbahn auf 4.220 m hoch geschleppt. Oben am Fahnenmast wurde tatsächlich die Nationalhymne gesungen und die argentinische Flagge hoch gezogen!!!

  • Jama Pass

Die atemberaubende Passstraße/Paso de Jama von Salta/Argentinien nach San Pedro de Atacama/Chile!!! Da können unsere Alpenpässe nicht mithalten! Die Busfahrt dauert wirklich 12 Stunden, aber es ist ja soooo viel zu bewundern. Die Grenzstation ist auf 4.208 m Höhe. Bei den Grenzkontrollen mussten wir lange in engsten Räumen ohne Klimaanlage warten, denn die nicht besonders freundlichen Chilenen wollten wirklich in allen unseren Koffern und Handgepäckstücken "graben" und nach ich-weiß-nicht-was suchen. Der Buskomfort war angenehm, zum Frühstück und Mittagessen gab es einiges Süßes, Tee und Saft. Da wir in der oberen Etage saßen, hatten wir eine prima Sicht. Straßenzustand und Fahrzeugfederung waren Bandscheiben schonend. JurassicPark-Film u.a. erst auf chilenischer Seite. Hatten den Film noch nicht gesehen - englisch mit spanischen Untertiteln.

  • Torres del Paine

Per Mietwagen in den Nationalpark Torres del Paine, mit dickem Auto auf Schotterstraßen. Abends war vor unserem Hotel die chilenische Variante vom Almabtrieb - kläffende Hunde, brüllendes Rindvieh und peitschende Gauchos. Die Pferde wurden freundlicher auf eine andere Weide geleitet.
Tipp: Es war etwas kompliziert zum vorgebuchten Hotel zu kommen: Zum Glück hatten wir den Tipp bekommen, in Puerto Natales im Tourismusbüro - direkt am Hafen - nach Kartenmaterial zu fragen. Die gab es in hervorragender Qualität und kostenlos. Und dann hat die nette Angestellte den allerneuesten Straßenbericht telefonisch erfragt: Die direkte Route zum südlichen Parkeingang und zum Hotel war komplett gesperrt, so dass wir über Cerro Castillo zum Nordeingang, Laguna Amarga, fahren mussten. Gut, dass wir diese Info bekommen hatten.

  • Gletscher Perito Moreno

Bei strahlendem Sonnenschein sind wir mit dem Katamaran dicht an den Perito Moreno-Gletscher gefahren und hinterher an seiner Kante entlang spaziert. Ein herrliches Erlebnis! Gestern sind wir auf einem anderen Seeabschnitt vor dem Upsala-Gletscher zwischen Eisbergen herum gegondelt. Wir hatten zwar auch Sonnenschein, aber so starken Wind und hohe Wellen, dass ich umgepustet wurde. Nun prangt ein mächtiger blauer Fleck auf meinem Rücken, aber schön war es trotzdem und meine Kamera hat keinen Schaden genommen. Morgen fliegen wir nach Ushuaia, das ist dann der südlichste Ort unserer Reise.

  • Beagle-Kanal: Bahn-, Bus- und Bootsfahrt

Hier sind wir nun mit dem Tren del Fin del Mundo ans Ende der Welt gefahren und durch den Nationalpark spaziert. Als Abschiedsessen haben wir uns dann an einer ganzen "Kings crab" abgearbeitet, sehr lecker, aber mühsam!!!

  • Buenos Aires

Leckeres Dinner mit viel kostenlosem Wein und einer rassigen Tango-Show

  • Fähre nach Montevideo/Uruguay

Sehr kompetenter deutscher Reiseführer

5 Sterne von Heidi Reuter

Mein Mann und ich waren auf Silberhochzeitsreise in Chile. Wir waren in Santiago, Valparaiso und Vina del Mar, in Puerto Montt, La Union und Valdivia haben Freunde in Osorno besucht, den patagonischen Urwald gesehen mit einem 300 Jahre altem Alercebaum und unter anderem eine kleine von avenTOURa geplante Rundreise durch Südpatagonien in Chile und Argentinien gemacht. Es hat uns sehr gut gefallen. Wir haben sehr viel gesehen. Alles war supergut organisiert und es hat alles wie geplant funktioniert.

Wir wurden am Flughafen in Punta Arenas mit einem privaten Transfer abgeholt und zum öffentlichen Busbahnhof gebracht. Von dort fuhren wir mit dem Bus nach Puerto Natales. Dort holte uns wiederum ein privater Fahrer ab und brachte uns zu unserem Hostal. Von dort wurden wir am anderen Morgen mit einem Bus abgeholt und haben eine Katamaranfahrt zum Serrano Gletscher gemacht. Anschließend sind wir mit einem kleinen Schnellboot zu einer abgelegenen Hosteria gefahren. Dort wurde uns ein leckeres Mittagessen bereitet. Danach sind wir weiter mit diesem kleinen Schnellboot etwa 1,5 Stunden über den Rio Serrano gefahren. Es war ein echtes Abenteuer. So etwas hatten wir noch nie erlebt.

Am Ziel angekommen wurden wir in unserem Hotel "Hosteria Lago del Toro" empfangen. Dort hatten wir ein eigenes kleines Häuschen. Wasser kam aus dem See und Strom wurde mit Aggregaten gemacht. Das war schon mal ganz anders, wie man es gewohnt ist. Ein kleiner Ort in der Wildnis. Hierher kommt man nur mit dem Boot oder über mind. 60 km Schotterpiste. Es gab dort sehr gute Möglichkeiten zu wandern und für Reiter war es ein echtes Paradies. Dort blieben wir 2 Nächte. Es war sehr schön, aber auch sehr abgelegen.

Wir wurden morgens sehr früh dort abgeholt und mit einem privaten Transfer nach Cerro Castillo (so heißt der Grenzübergang nach Argentinien mitten in der Wildnis) gebracht. Die Fahrt ging über 60 km Schotterstrasse und dauerte fast 2 Stunden. Dort angekommen sindwir mit dem öffentlichen Bus über die Grenze nach El Calafate in Argentinien gefahren. Die Fahrt dauerte etwa 3 Stunden. El Calafate ist eine moderne und tolle Stadt am Lago Argentino am Eingang zum Nationalpark Los Glaciares.Dort bestaunten wir den Perito Moreno Gletscher bei einer Schiffahrt und anschließend bei einer Wanderung sahen wir den Gletscher auch von der anderen Seite. Es war ein tolles Erlebnis. Untergebracht waren wir in El Calafate im Hotel Sierra Nevada. Es war das beste der ganzen Reise.

Nach diesem tollen Ausflug fuhren wir mit dem öffentlichen Bus nach Puerto Natales zu unserer letzten Station der Reise.Hier wurden wir von einem privaten Fahrer am Busbahnhof abgeholt und zum Hotel gebracht, wo wir unsere letzte Nacht verbrachten. Am nächsten Morgen fuhren wir mit dem öffentlichen Bus nach Punta Arenas zum Flughafen. Von hier aus flogen wir über Santiago und Madrid nach Frankfurt. Die Rückreise dauerte insgesamt 32 Stunden.Das war schon ein bisschen anstrengend aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt.

Wir waren vorher etwas skeptisch und unsicher ob alles wie geplant funtioniert aber wir müssen sagen, dass wir sehr begeistert sind und eine solche Reise (das nächste mal in den Norden von Chile) auf jeden Fell noch einmal machen werden.

Insgesamt haben wir 3 Wochen in Chile verbracht. Das Land (wir haben es nur südlich von Santiago bereist) hat uns sehr gut gefallen. Die Leute waren alle sehr nett, allerdings sollte man ein bisschen spanisch sprechen, da man mit Englisch nicht immer so weit kommt. Chile ist das sicherste Land in Südamerika und wir fühlten uns zu keiner Zeit unsicher. Die Menschen sind uns alle sehr freundlich und hilfbereit begegnet auch wenn es manchmal ein bisschem schwierig war mit der Verständigung.

Fazit: Es war eine tolle Silberhochzeitsreise, die wir so schnell nicht vergessen werden.

Vielen Dank an das Team von Aventoura Reisen und Latina Real Tours Chile.

5 Sterne von Ehepaar Fahrig

Erlebnis Torres del Paine:

1. Tag Puerto Natales: 5-Stunden Fahrt mit dem öffentlichen Bus nach Puerto Natales. Das Wetter wird immer stürmischer und schlechter. Nachmittags Ankunft bei Regen und Windgeschwindigkeiten bis 160 km/h. Stadterkundung deswegen etwas eingeschränkt, das ist schade, da Puerto Natales traumhaft am See gelegen und sehr schön ist. Später hören wir von Mitreisenden, dass sie eine Stunde nicht aus dem Flugzeug aussteigen konnten, da wegen des Sturmes die Türen nicht geöffnet werden konnten. Auch wir wären fast weggeflogen.

2. Tag: Nationalpark Torres del Paine: Herrliches Wetter! Fahrt zum Boot und es geht hinauf zum Gletscher vorbei an wunderschöner Landschaft, zum Teil begleiten uns Delphine. Wie das Boot über das stille Wasser den Bergen entgegengleitet, werde ich nicht vergessen. Fahrt endet nach 3 Stunden am Gletscher, dann 1-stündige Wanderung zum Gletscher vorbei an Eisbrocken am See. Dann Weiterfahrt mit Zodiak durch menschenleere Gegenden und zauberhafte Flusslandschaften, in der Ferne der Grey-Gletscher. Abends Ankunft im Nationalpark in unserem Hotel mit Blick auf den Berg.

3. Tag: Torres del Paine: 3-stündige Wanderungen durch einen Lehrpfad, der durch alle patagonischen Landschaften führt. Zerfetztes Schaf gefunden, unser Hotel hatte ein Problem mit einem Puma. Den haben wir aber nicht persönlich kennengelernt. Nachmittags Fahrt mit Bus, Kajak und Boot zum unvergesslichen Grey-Gletscher, an den unser Boot sehr nahe heranfährt. Haushohe Eisberge gleiten an uns vorbei. Trinken Picso mit Gletschereis. Wenn die Sonne sich im Eis spiegelt ist das Blau atemberaubend schön.

4. Tag: El Calafate: Morgens wunderbare Fahrt durch Chile vorbei an Guanacos, Nandus und einem Condor. Rückfahrt nach El Calafate durch defekten Bus verzögert, dadurch Zwangspause an der Grenze Chile/Argentinien. Nachmittags Bummel durch die diversen Touristenläden.

Zusammenfassung:

  • Fantastische Reise mit unvergesslichen Eindrücken
  • Nette Menschen, immer zuvorkommend und hilfsbereit
  • Perfekte Organisation, alles reibungslos geklappt, immer pünktlich abgeholt oder gebracht, Reiseführer einfach klasse!
  • Jetzt wollen wir als nächstes nach Chile und Nordargentinien, aufgrund der äußerst guten Erfahrung mit dem gleichen Veranstalter
  • Dank an Intakt-Reisen Berlin und avenTOURa für die perfekte Organisation und Vorbereitung

4 Sterne von I. H.

Nun sind wir schon zwei Wochen wieder zurück in Frankfurt und ich wollte Ihnen ein kurzes persönliches Feedback zur Reise geben: Es war ein großartiges Erlebnis und eine tolle Erfahrung, mit diesem vielfältigen Erdteil gleich in sechs Ländern auf Tuchfühlung zu gehen.

Die von Ihnen vorbereitete Gliederung mit den entsprechenden Flügen war eine gute Mischung aus Landschaft und Städten, Kultur- und Naturerfahrungen. Manchmal wäre man auch gerne einen Tag länger geblieben, was dann aber nicht mehr zu ändern war, weil die Flüge fest gebucht waren. Einige Dinge würde man beim 2. Mal evtl. etwas anders machen, z.B. hätte ich nach drei Tagen Salzsee und Wüste in Bolivien nicht unbedingt noch drei Tage Atacamawüste gebraucht, und statt des Titikakasees wäre ich vlt. besser noch nach Sucre gefahren, aber das gehört eben dazu, auch, dass wir nach drei Wochen so voller neuer Eindrücke waren, dass wir in Uruguay ein paar ruhige "Verdauungstag" eingelegt haben.

Insgesamt waren wir mit der Planung und auch mit der Durchführung sehr zufrieden. Vor allem möchte ich die Reiseleiter loben, Elisabeth in Peru, Thomas in La Paz und Angy und William in Uyuni. Sie haben sich wirklich sehr angagiert, vor allem Elisabeth, als mein Mann wegen der Höhenkrankheit umkehren musste.

Die Zeit in Bolivien habe ich mich sowohl bei Thomas Frank als auch bei Angy und William bei der Wüstentour sehr gut aufgehoben gefühlt. Alle waren sehr hilfsbereit, aufmerksam und haben viele Dinge über dieses interessante Land, Bolivien, erzählt, auch Dinge, die nicht im Reiseführer stehen. Dafür bin ich sehr dankbar und bitte Sie, diesen Dank weiterzugeben.

Auch Ihnen möchte ich für die gute Beratung danken, auch, dass Sie meinem Mann und meinem Sohn bei einigen zusätzlichen Flügen bzw. Umbuchungen geholfen haben.

4 Sterne von Britta Dieckmann

Um das Fazit schon einmal vorweg zu nehmen: Wir hatten eine wunderbare Zeit in Südamerika. Beeindruckende Natur, spannende Städte, viele liebenswerte Menschen, exotische Pflanzen und Tiere, sehr leckeres Essen… und das alles bei einer perfekten Organisation. Es hat wirklich alles geklappt, sodass wir kein einziges Mal gezwungen waren, auf die bereitgestellten Notrufnummern zurückzugreifen. Wenn ich mich richtig erinnere, war die längste Verspätung 15 Minuten warten auf einen Halbtagesausflug in Buenos Aires, weil der Minibus im Berufsverkehr feststeckte. Und einer unserer Flüge, von Iguazu nach Buenos Aires, ist sogar eine Viertelstunde zu früh (!) abgeflogen. Das hatten wir im „fortschrittlichen Europa“ noch nie erlebt ;-) Daher an dieser Stelle schon mal ein riesengroßes Dankeschön an Sie und auch an die lokalen Agenturen vor Ort, es hat richtig Spaß gemacht, Südamerika so sorgenfrei zu bereisen.

Rio war ein toller Start, wenn auch die Temperaturen mit an die 40°C sowie die recht hohe Luftfeuchtigkeit uns etwas zu schaffen machten. Dennoch haben wir den Start in den Urlaub in dieser faszinierenden Metropole sehr genossen. Mit dem Hotel waren wir sehr zufrieden, insb. die Lage war super, da wir zu Fuss sowohl den Ipanema als auch den Copacabana Strand erreichen konnten.

Die Tage auf der Ilha Grande waren dann sehr erholsam; hier hätten wir gerne noch etwas mehr Zeit verbracht, trotz ebenfalls sehr hoher Temperaturen. Besonders toll war hier die Unterkunft, die Pousada Naturalia; die Betreiber waren extrem engagiert und haben sich sehr aufrichtig dafür interessiert, das Beste aus unseren Tagen auf der Insel herauszuholen. Außerdem hatten wir ein wunderbares Zimmer mit Blick über die Bucht und das Meer. 100% Weiterempfehlung!

Die Tage in Iguacu bzw. Iguazu waren sehr beeindruckend. Es war eine sehr gute Entscheidung, sowohl die argentinische als auch die brasilianische Seite der Wasserfälle zu besuchen, denn die Perspektiven sind doch sehr unterschiedlich. In Iguacu war es ebenfalls sehr heiss (an die 40°C), wobei uns die Einheimischen sagten, dass wir Glück mit dem Wetter hätten, da es normalerweise noch deutlich heisser sei im Januar. Dieses Glück haben wir dankend angenommen. Was uns in Iguazu nicht ganz so gut gefallen hat, war das Hotel (Best Western Taroba); im Vergleich das schlechteste der Reise, aber wir hatten ja auch einige sehr schöne Unterkünfte dabei.

In Buenos Aires dagegen fühlten wir uns sehr wohl. Dort verbrachten wir vier Nächte, und bekamen beim Check-In im Hotel ein Zimmer-Upgrade, da wir ja auf Hochzeitsreise waren. Das war natürlich eine schöne Überraschung, die unseren Aufenthalt in dieser wunderbaren Stadt noch besser gemacht hat.

In Patagonien hatten wir anschließend ebenfalls eine fantastische Zeit. Zunächst waren wir ja in El Calafate, um einen Tagesausflug zum Gletscher Perito Moreno zu machen. Dieser hat sich absolut gelohnt. El Calafate an sich fanden wir nicht wirklich sehenswert, also wenn man nicht unbedingt zum Perito Moreno möchte, kann man sich den Ort unserer Meinung nach eher sparen.

Ganz anders El Chaltén. Hier hatten wir ein paar wunderbare Tage, auch weil das Wetter super mitgespielt hat: Am Anreisetag zeigte sich der Fitz Roy noch in Wolken, die sich aber im Laufe des Nachmittags verzogen, sodass wir drei volle Tage schönstes Sommer-Bergwetter bei Sonne, blauem Himmel und Temperaturen um die 20°C genießen durften. Wir haben wunderbarer Tageswanderungen in dieser faszinierenden Bergwelt gemacht. Mit unserer Unterkunft, der Hosteria Senderos, waren wir sehr zufrieden; hier haben wir von den Angestellten an der Rezeption viele gute Tipps bzgl. schöner Wanderungen und guten Einkehrmöglichkeiten bekommen. Von El Chaltén konnten wir uns mit einem besonderen Moment verabschieden: Am Abfahrtsmorgen (wir sollten um 6.00 morgens vom Fahrer abgeholt werden) stand der Vollmond direkt neben dem Gipfel des Fitz Roy. Ein atemberaubender Anblick, der das frühe Aufstehen definitiv belohnt hat ;-)

Die Tage in Torres del Paine, mitten im Nationalpark, haben uns ebenfalls sehr gut gefallen. Es war eine gute Entscheidung, im Hotel am All-Inclusive-Programm teilzunehmen, da wir so an einem Ganztagesausflug teilnehmen konnten, durch den wir einen guten Gesamtüberblick über den doch recht weitläufigen Nationalpark bekommen konnten.

Last but not least, die Kreuzfahrt auf der Stella Australis durch die Fjorde Feuerlands: Diese war ein wunderbarer Abschluss unserer Reise, den wir definitiv nicht missen wollen. Wir hatten sogar das Glück, dass die Wetterbedingungen es zuließen, dass wir an Kap Hoorn anlanden konnten (das ist bei etwa 70% der Kreuzfahrten auf dieser Route der Fall). Ein toller Abschluss für unsere Hochzeitsreise, die wir auch im Nachhinein vom Verlauf her genau richtig fanden.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen mit diesem kurzen Bericht und den Fotos einen kleinen Eindruck von unserer Zufriedenheit vermitteln.

Nochmals ein großes Dankeschön für die Ausarbeitung und Organisation der Reise und den freundlichen Kontakt zu Ihnen.

Wir werden Aventoura im Freundes- und Bekanntenkreis für Reisen nach Südamerika mit Sicherheit weiterempfehlen - und möglicherweise auch bald selbst mal wieder „anklopfen“, wenn es wieder nach Südamerika gehen sollte :-)

Herzliche Grüße aus Hamburg nach Freiburg,

Britta Dieckmann

4 Sterne von B. C.

Auch wenn einiges nicht so ganz rund lief, war es für mich eine unglaubliche und schöne Reise, die ich nie vergessen werde. Auch den Guide auf den Osterinseln (Terangi Pakarati) möchte ich besonders hervorheben und auch hier möchte ich Sie bitten, der Agentur für die tolle und professionelle (kulturell für mich das Highlight der Reise) Betreuung durch Terangi in meinen Namen zu danken. Es ist nicht notwendig die Kosten für das nicht gekommene Taxi in Santiago zu erstatten. Das ist für mich jetzt ok. Santiago war toll und Camilo hat alles getan, damit die 2 Tage noch zum Ausklang richtig schön waren. Das Hotel in San Pedro de Atacama war für mich übrigens das beste Hotel was ich auf der Reise hatte! Kann die Kritiken absolut nicht nachvollziehen und kann das Hotel nur wärmstens empfehlen. So können die Meinungen wirklich voneinander abweichen. Das Hotel auf den Osterinseln kann ich ebenfalls sehr empfehlen, für Leute, die den Sonnenuntergang auf dem Meer vom Bett aus beobachten möchten und mehr abseits sehr ruhig wohnen möchten. Der Weg ins Dorf ist ein wenig lang, was mich jedoch nicht abgeschreckt hat, da der Weg zum Meer nur 30 Sekunden war (was mir wichtiger war) und das Hotel wirklich sehr ruhig ist und traumhaft liegt. Ich werde definitiv nochmals eine Reise unternehmen nach Südamerika (mit hoffentlich mehr Planungshorizont) und wenn Sie sich von mir erholt haben :-), dann nochmals über Sie buchen. Danke für die unglaubliche Geduld und die Beantwortung meiner zahlreichen Fragen und das mehr als „nur kümmern“. Ich bin noch nie so gut betreut worden wie durch Sie. DANKE für dieses schöne Erlebnis

4 Sterne von Norbert und Bärbel Baur

Wir sind von unserer Südamerika- Rundreise wohlbehalten und mit vielen unvergesslichen Eindrücken zurück.Die Reise stellte avenTOURa entsprechend unser Anfrage und Bedürfnissen zusammen. ( für 2 Personen ). Teilweise konnten vorhandene Bausteine verwendet werden. Für alle wesentlichen Highlights sollte genügend Zeit eingerechnet werden. Während der 1 monatigen Rundreise im November durchquerten wir 5 Länder, wir flogen über 31 000 km, besichtigten 7 Flughäfen, benutzten mehrere Eisenbahnen, Busse, Riverboats, Jeeps und andere Verkehrsmittel. Die Reise begann in LIMA, also im Westen nahe dem Äquator, führte durch PERU nach BOLIVIEN. Anschliessend durchquerten wir südwärts der Länge nach CHILE bis nach PATAGONIEN. Der Ostküste folgten wir in Richtung Norden durch Argentinien bis RIO DE JANEIRO in Brasilien. Dementsprechend packten wir in den Rucksackrolli Moonboats und Bikini (!) für Temperaturen von 0 bis 35 °C. Anstrengend waren die Höhen in Peru und Bolivien mit durchschnittlich 3 bis 5 000 m Höhe. Die Reisezeit erwies sich als optimal, da auf der südlichen Halbkugel Frühling, also Blütezeit herrschte. Sowohl die Abfahrts- als auch Ankunftszeiten entsprachen alle dem Masterplan; es gab keinerlei Zwischenfälle. Die professionellen Reiseleiter vor Ort hinterliessen bei uns einen freundlichen Eindruck und standen immer hilfsbereit zur Verfügung. Auch mit den meisten Hotels konnten wir zufrieden sein, auch wenn die Zimmerwahl nicht immer optimal war. Hätten wir mit der DB noch am Schluss unsere Heimreise pünktlich antreten können, wäre dies noch das Pünktchen auf den "i" gewesen ! ( haha) An das avenTOURa- Team ein herzliches dankeschön - wir empfehlen es bereits in unseren Präsentationen.

avenTOURa ist mit Auszeichnungen und Mitgliedschaften seit mehr als 20 Jahren in der Touristikbranche etabliert.