Guyana Naturreise
Diese 13-tägige Reise führt vom kolonialen Georgetown zu den Kaieteur Falls, dem höchsten freifallenden Wasserfall der Erde, und tief in den Iwokrama-Regenwald mit seiner Canopy Walkway über den Baumkronen – eine der besten Regionen Südamerikas für Jaguar-Sichtungen. Weiter geht es in die Savannen und Feuchtgebiete der Rupununi-Region, Heimat von Riesenottern, Riesenameisenbären, Schwarzkaimanen und über 600 Vogelarten.
Übernachtet wird klein und persönlich: in einer Kolonialvilla in Georgetown, in Regenwald-Lodges im Iwokrama-Reservat, in der von der Makushi-Gemeinde geführten Surama Eco-Lodge sowie in Ranch- und Forschungsstationen der Rupununi-Savanne.
HighlightsIhrer Reise
- Mit Kleinflugzeug zu den Kaieteur Falls
- Aktive Mitarbeit an einem Kaiman-Forschungsprojekt
- Übernachtung in der von der Makushi-Gemeinde
- Eine der besten Regionen Südamerikas für Jaguar-Sichtungen
- Wildtierreichen Rupununi-Savanne
Reiseverlauf
Wenn Sie Ihren bevorzugten Reisetermin auswählen, werden Ihnen die konkreten Daten bereits im Reiseverlauf angezeigt.
Nach der Landung am Cheddi Jagan International Airport werden Sie von Ihrem Guide abgeholt und in die guyanische Hauptstadt gebracht. Georgetown GYST001, von den Briten einst als „Garden City of the Caribbean“ bezeichnet, überrascht mit breiten, von Grachten gesäumten Alleen, kunstvollen Holzhäusern im Kolonialstil und einer für Südamerika ungewöhnlichen karibisch-britischen Atmosphäre.
Übernachtet wird in der geschichtsträchtigen Cara Lodge POI_GYHT001, einem der ältesten und traditionsreichsten Häuser der Stadt.
Georgetown
Die guyanische Hauptstadt liegt unterhalb des Meeresspiegels und wird durch ein System aus Deichen und Schleusen vor dem Atlantik geschützt. Dies eine Erbschaft der niederländischen Kolonialzeit. Prägend für das Stadtbild sind kunstvolle, auf Stelzen errichtete Holzhäuser, die St. Georges Cathedral, eines der höchsten freistehenden Holzgebäude der Welt, sowie der belebte Stabroek Market am Ufer des Demerara River. Die Mischung aus afrikanischen, indischen, chinesischen, indigenen und europäischen Einflüssen macht Georgetown zu einer der kulturell vielfältigsten Städte Südamerikas.
Cara Lodge
Die Cara Lodge wurde in den 1840er-Jahren erbaut und war einst das Wohnhaus des ersten Bürgermeisters von Georgetown. Im Laufe ihrer Geschichte beherbergte das prachtvolle Holzhaus zahlreiche prominente Gäste, darunter König Edward VIII. im Jahr 1923, US-Präsident Jimmy Carter, König Charles III. und Mick Jagger.
Die Lodge verbindet den Charme einer vergangenen Ära mit modernem Komfort, umgeben von einem üppig bepflanzten tropischen Garten mitten in der Stadt.
Am Morgen Transfer zum Inlandsflughafen und Charterflug über hunderte Kilometer unberührten Regenwald, vorbei an den Läufen von Demerara und Essequibo, zu den Kaieteur Falls GYAK001.
Mit 226 Metern Fallhöhe (rund fünfmal so hoch wie die Niagarafälle) stürzt hier der Potaro River in einer einzigen, ungebrochenen Kaskade in eine tief eingeschnittene Schlucht.
Rund um die Wasserfälle gedeihen die weltweit größten Tank-Bromelien, in deren Blattachseln der winzige Goldfrosch sein gesamtes Leben verbringt, während sich mit etwas Glück Schwärme der Kaieteur-Segler beobachten lassen, die unter dem gewaltigen Felsvorsprung nisten.
Rückflug am Nachmittag und erneute Übernachtung in Georgetown POI_GYHT001.
Kaiteur Falls
Die Kaieteur Falls liegen im Herzen Guyanas am Potaro River, einem Nebenfluss des Essequibo, inmitten des gleichnamigen Nationalparks. Kein anderer Wasserfall der Welt vereint eine derart gewaltige Fallhöhe mit einem derart ungebrochenen, freien Fall der Wassermassen. Da die Falls nur per Charterflug erreichbar sind und der umliegende Nationalpark kaum erschlossen ist, gehören sie bis heute zu den am wenigsten besuchten Naturwundern dieser Größenordnung weltweit.
Cara Lodge
Die Cara Lodge wurde in den 1840er-Jahren erbaut und war einst das Wohnhaus des ersten Bürgermeisters von Georgetown. Im Laufe ihrer Geschichte beherbergte das prachtvolle Holzhaus zahlreiche prominente Gäste, darunter König Edward VIII. im Jahr 1923, US-Präsident Jimmy Carter, König Charles III. und Mick Jagger.
Die Lodge verbindet den Charme einer vergangenen Ära mit modernem Komfort, umgeben von einem üppig bepflanzten tropischen Garten mitten in der Stadt.
Früh am Morgen Transfer zum Flughafen und Flug über endlose, unberührte Regenwaldgebiete zur Fair View Airstrip. Von dort Weiterfahrt zur Iwokrama River Lodge, die direkt am Ufer des Essequibo River liegt, mitten im rund vier Millionen Hektar großen Iwokrama-Regenwaldreservat GYNP001.
Am Nachmittag erkunden Sie mit einem erfahrenen Iwokrama-Ranger die Wanderwege rund um die Lodge und lernen dabei einen Bruchteil der außergewöhnlichen Artenvielfalt kennen: von Guyana-Toukanetten über Capuchinvögel bis zu mehreren Affenarten.
Nach Einbruch der Dunkelheit unternehmen Sie eine Bootsfahrt auf dem Fluss, bei der Sie mit Taschenlampen nach dem Augenschein von Kaimanen, Baumfröschen und gelegentlich auch Schlangen Ausschau halten.
Iwokrama-Regenwaldreservat
Das 1996 gegründete Iwokrama International Centre for Rainforest Conservation and Development verwaltet eines der letzten großen, noch intakten Tieflandregenwaldgebiete Südamerikas – Teil des sogenannten Guiana Shield im Nordosten des Kontinents. Iwokrama gilt als „lebendiges Labor“ für nachhaltige Waldnutzung und verbindet Forschung, Naturschutz und wirtschaftliche Entwicklung der ansässigen Makushi-Bevölkerung, die diesen Wald seit Jahrtausenden bewohnt.
Am frühen Morgen Bootsfahrt auf dem Essequibo mit Umrundung der kleinen Indian House Island, gefolgt von der Wanderung auf den Turtle Mountain – ein gut ausgebauter Pfad führt in rund 2 Stunden zum 285 Meter hohen Gipfel, von dem sich ein atemberaubender Panoramablick über das Blätterdach des Regenwaldes eröffnet, mit Chancen auf Greifvögel, Grünarassari oder den seltenen Weißglocken-Vogel. Wer die Wanderung als zu anstrengend empfindet, unternimmt alternativ eine Bootstour zum Stanley Lake auf der Suche nach Riesenottern und Schwarzkaimanen.
Am späten Nachmittag Bootsausflug zu den Kurupukari Falls, wo bei entsprechendem Wasserstand jahrtausendealte Felszeichnungen der Ureinwohner (Petroglyphen) direkt im Flussbett zu sehen sind.
Übernachtung wieder in der Iwokrama River Lodge.
Zunächst erkunden Sie mit einem Ranger weitere Wanderwege rund um die Lodge, bevor Sie per Geländewagen entlang jener Strecke weiterreisen, die als eine der besten Regionen Guyanas für Sichtungen des scheuen Jaguars gilt. Eine Garantie gibt es naturgemäß nicht, doch die Chancen stehen hier so gut wie kaum anderswo.
Diese Straße ist zugleich die einzige Nord-Süd-Verbindung Guyanas nach Brasilien, wird aber nur sehr selten befahren, sodass regelmäßig Tiere wie Aguti, Tayra, Tapir oder Hokko am Wegesrand zu beobachten sind.
Ziel ist die Atta Rainforest Lodge POI_GYHT002, unmittelbar neben der weltberühmten Iwokrama Canopy Walkway gelegen. Vier Hängebrücken, die auf bis zu 30 Metern Höhe durch das Kronendach des Regenwaldes führen und einzigartige Ausblicke auf das Leben in den Baumwipfeln ermöglichen.
Atta Rainforest Lodge
Rund 500 Meter vom Fuß der Canopy Walkway entfernt bietet die Atta Rainforest Lodge komfortable Zimmer mit eigenem Bad, hausgemachte Küche und traditionelle Amerindian-Gastfreundschaft. Das offene Gemeinschaftsgebäude mit Bar, Essbereich und Küche blickt über den Garten auf den umgebenden Regenwald. Zahlreiche Heliconien im Garten locken über zehn verschiedene Kolibri-Arten an.
Ein ganzer Tag im Zeichen des Regenwald-Kronendachs: Bereits vor Sonnenaufgang lohnt sich ein erneuter Besuch der Canopy Walkway, wenn Arten wie die Guyana-Streifenameisenwürger oder mit etwas Glück der Guyana-Felshahn und die Pompadour-Kotinga aktiv sind.
Tagsüber stehen Wander- und Vogelbeobachtungstouren auf den umliegenden Pfaden zur freien Wahl, auf denen regelmäßig Hirsche, Tapire und Agutis anzutreffen sind. Auch eine Nachtwanderung ist möglich. Die Region gilt als Heimat gleich mehrerer Wildkatzenarten, die entlang der Transnationalstraße unterwegs sind.
Über den vergleichsweise kurzen Cock-of-the-Rock-Trail, auf dem Ihr Guide die traditionelle medizinische Nutzung der Regenwaldpflanzen erklärt, geht es weiter zur Indigenen-Gemeinde Surama GYAK002.
Das Dorf liegt inmitten einer von den waldbedeckten Pakaraima-Bergen umringten Savanne und wird traditionell vom Volk der Makushi bewohnt.
Die Surama Eco-Lodge gehört der gesamten Dorfgemeinschaft, der Dorfrat entscheidet gemeinsam, wie die Einnahmen aus dem Tourismus dem Ort zugutekommen.
Am Nachmittag wandern Sie über die Savanne und durch den Regenwald zum Burro Burro River, wo Sie anschließend im Kanu auf der Suche nach Riesenottern, Tapiren und Klammeraffen paddeln. Nach Einbruch der Dunkelheit rundet eine Nachtwanderung den Tag ab.
Surama & die Rupununi-Region
Die Rupununi-Savanne im Süden Guyanas ist Heimat des Makushi-Volkes und gilt als eine der wildtierreichsten Savannenlandschaften Südamerikas. Naturforscher und Schriftsteller wie Charles Waterton, Evelyn Waugh und ein junger David Attenborough - der seine Erlebnisse hier in seinem frühen Buch „Zoo Quest to Guiana“ verarbeitete - bereisten diese Region bereits vor Jahrzehnten.
Vor Tagesanbruch führt eine Wanderung über die Savanne hinauf auf den Surama Mountain es ist kein technischer, aber je nach Wetterlage anspruchsvoller Aufstieg, für den Ihr Guide bei Bedarf gerne eine alternative Aktivität anbietet.
Oben angekommen erwartet Sie ein grandioser Rundumblick über das Dorf, die Savanne und die Pakaraima-Bergkette.
Anschließend Transfer zur Rock View Lodge POI_GYHT003 im Ort Annai, wo sich Savanne und bewaldete Ausläufer der Pakaraima-Berge treffen. Wenn gerade Saison ist, können Sie hier miterleben, wie Cashewnüsse traditionell über offenem Feuer geröstet werden, und sich selbst am lokalen Kunsthandwerk versuchen.
Rock View Lodge
Mit ihren blühenden Bäumen und dem üppigen tropischen Garten wirkt die Rock View Lodge wie eine Oase inmitten der Savanne und zieht zahlreiche Nektar- und Fruchtvögel an. Acht komfortable Zimmer mit eigenem Bad verfügen über Terrasse und Hängematte, die Mahlzeiten werden unter Mangobäumen serviert – ein Großteil der Zutaten stammt direkt vom lodge-eigenen Anbau. Ein Pool im Garten bietet an heißen Tagen willkommene Abkühlung.
Bei Sonnenaufgang Wanderung auf dem Panorama Trail in den Ausläufern der Pakaraima-Berge, mit Aussicht auf Arten wie Fahle Trauerhäher oder Finschs Organistchen und einem herrlichen Blick über Savanne und Dörfer im Morgenlicht.
Nach der Rückkehr zum Frühstück Fahrt zur Ginep Landing und von dort Bootstransfer über den Rupununi River zur Karanambu Lodge POI_GYHT004; einer ehemaligen, rund 280 km² großen Rinderranch, die einst der Naturschützerin Diane McTurk gehörte, einer weltweit anerkannten Expertin für Riesenotter.
Am späten Nachmittag Bootsausflug zur Beobachtung wilder Riesenotter und zu den Teichen, in denen die gewaltige Riesenseerose erst mit Einbruch der Dunkelheit ihre Blüten öffnet.
Karanambu Lodge
Karanambu vereint Savanne, Sumpfgebiete, Galeriewald und einen 50 Kilometer langen Abschnitt des Rupununi River. Auf vergleichsweise kleiner Fläche leben hier über 600 Vogel- und mehr als 200 Säugetierarten sowie bis zu 700 Fischarten, mehr als in fast jeder anderen Region der Erde.
Untergebracht sind Sie in traditionell aus Lehmziegeln gebauten einfachen Hütten mit eigenem Bad und Veranda samt Hängematte.
Früh am Morgen Ausflug in die weiten Graslandschaften der Rupununi-Savanne, Heimat einer stabilen Population des bis zu zwei Meter langen Riesenameisenbären. Mit etwas Glück beobachten Sie, wie eines dieser eindrucksvollen, meist einzelgängerischen Tiere einen Termitenhügel nach Nahrung durchsucht.
Am Abend haben Sie die Wahl zwischen einer weiteren Bootsfahrt oder einer Vogelbeobachtungstour entlang der Waldränder am Fluss, wo unter anderem der auffällige Agami-Reiher vorkommt; alternativ lockt ein Spaziergang entlang der Landebahn mit bis zu sieben Nachtschwalben-Arten und den charakteristischen Doppelband-Triel-Rufen über der Savanne.
Übernachtung wieder in der Karanambu Lodge.
Nach dem Frühstück Bootsfahrt flussaufwärts zur indigenen Gemeinde Yupukari und zum Caiman House Field Station POI_GYHT005, einem Forschungs- und Bildungszentrum, das sich dem Schutz des Rupununi-Ökosystems widmet.
Bei einem Dorfrundgang lernen Sie lokale Handwerker kennen, etwa die Möbelbauer der Yupukari Crafters oder die Frauen, die aus selbst angebauter Baumwolle Lampenschirme fertigen. Caiman House engagiert sich zudem in einem Schildkröten-Schutzprogramm: In der Regenzeit werden Eier von überfluteten Sandbänken gerettet, aufgezogen und später gemeinsam mit den Kindern des Dorfes wieder in den Fluss entlassen.
Caiman House
Vier einfache, aber komfortable Gästezimmer mit eigenem Bad gruppieren sich um einen zentralen Aufenthaltsbereich direkt hinter dem Forschungszentrum, ergänzt durch weitere Zimmer im Nebengebäude. Die gesamte Station wird rund um die Uhr über eine große Solaranlage mit Strom versorgt und verfügt über WLAN.
Fahrt von Caiman House nach Lethem und Flug zurück nach Georgetown. Am Nachmittag erwartet Sie ein Stadtrundgang mit einem erfahrenen Guide, der Ihnen Geschichte, Anekdoten und Alltagsleben der Hauptstadt näherbringt.
Ein Abstecher führt in die Botanischen Gärten, wo Sie mit etwas Glück die vom Aussterben bedrohten Westindischen Manatis füttern können. Den Abend lassen Sie im Backyard Café von Chef Delven Adams ausklingen, der aus den Zutaten des Tages ein mehrgängiges guyanisches Fusion-Menü zaubert.
Übernachtung in der Cara Lodge POI_GYHT001.
Cara Lodge
Die Cara Lodge wurde in den 1840er-Jahren erbaut und war einst das Wohnhaus des ersten Bürgermeisters von Georgetown. Im Laufe ihrer Geschichte beherbergte das prachtvolle Holzhaus zahlreiche prominente Gäste, darunter König Edward VIII. im Jahr 1923, US-Präsident Jimmy Carter, König Charles III. und Mick Jagger.
Die Lodge verbindet den Charme einer vergangenen Ära mit modernem Komfort, umgeben von einem üppig bepflanzten tropischen Garten mitten in der Stadt.
Der letzte Tag steht zur freien Verfügung.
Ideal für einen optionalen Ausflug: eine frühmorgendliche Flusstour zur Mahaica mit Beobachtung von Guyanas Nationalvogel, dem kuriosen Hoatzin, weitere Vogelbeobachtung in den Botanischen Gärten oder eine kulinarische 7-Curry-Tour durch Bourda Market und private Gärten inklusive privatem Konzert des „Singing Chef“ Eon John.
Je nach Abflugszeit dann Transfer an den Flughafen zur Heim- oder Weiterreise.
IhreVorteile
UnsereLeistungen
Enthaltene Leistungen
- Englischsprachige Reiseleitung
- Flughafentransfers in Guyana
- 12 Übernachtungen in Lodges/Hotels laut Reiseverlauf, Unterbringung im Doppel-/Twinzimmer
- Mahlzeiten wie im Reiseverlauf beschrieben (Frühstück, teils Mittag- und Abendessen)
- Alle Inlandsflüge in Guyana (Georgetown–Kaieteur, Georgetown–Fair View, Lethem–Georgetown)
- Alle Straßen- und Bootstransfers laut Programm
- Aktivitäten und Ausflüge wie beschrieben, inkl. lokaler Guides
- Nationalpark- und Naturschutzgebühren (Kaieteur National Park, Iwokrama Forest User Fee, Canopy Walkway)
- Freiwilliger Beitrag zum Tourism Development Fund (5 USD p.P.)
Nicht enthaltene Leistungen
- Internationale Flüge nach und von Georgetown (können gerne bei uns angefragt werden)
- Alkoholische Getränke (außer begrenzter Bar in der Karanambu Lodge)
- Persönliche Ausgaben, Trinkgelder und Nebenkosten
- Reiseversicherung
- Visa und Einreisegebühren (sofern anfallend)
5 Gründe warum Sie mit Ihrer Buchung bei uns die richtige Entscheidung treffen:
2
Persönliche Beratung durch vielgereiste Länderspezialisten.
3
Mehrfach mit Tourismuspreisen ausgezeichnet und als nachhaltiges Unternehmen zertifiziert.
4
Zusammenarbeit in den Reiseländern nur mit eigenen Agenturen oder langjährigen lokalen Partnern.
5
Einzigartige und authentische Reiseerlebnisse abseits der üblichen Touristenpfade.
Weitere Hinweise
- Gepäck: Bei den Inlandsflügen in Guyana gilt ein Freigepäck von 9 kg pro Person; Zusatzgewicht wird vor Ort berechnet und sollte nach Möglichkeit vorab gebucht werden.
- Körpergewicht: Für die kleinen Inlandsflugzeuge müssen Fluggesellschaften die Körpergewichte aller Passagiere vorab erhalten, die ist ein in der Region übliches Sicherheitsverfahren.
- Kaieteur-Flug: Der Charterflug zu den Kaieteur Falls setzt eine Mindestteilnehmerzahl voraus; bei Nichterreichen wird der Ausflug nach Möglichkeit auf einen anderen Tag verlegt.
- Einreise: Für Guyana ist vorab ein digitales Einreiseformular (Embarkation/Disembarkation Form) auszufüllen, idealerweise 1-2 Tage vor Abreise.
- Charakter der Reise: Diese Reise führt in abgelegene Regionen; Wanderungen, Wetter- und Straßenbedingungen können Programmänderungen erfordern. Wildtierbeobachtungen können nie garantiert werden, die Routen sind jedoch gezielt auf bekannte Habitate abgestimmt.
Unser Engagement
Ab einem Buchungswert von 1.500 € fließen 10 € des Reisepreises an den Verein avenTOURa proVIDA e.V., mit welchem Umwelt- und Sozialprojekte in ganz Lateinamerika unterstützt werden.
Termine & Preise
FAQs & Allgemeine Hinweise
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Flug & Anreise
Die Mehrzahl unserer Gruppenreisen hat bereits die internationalen Flüge im Preis enthalten. Sie finden diese Information auf jeder Reiseseite.
Unsere Individualreisen und Reisebausteine haben keine Flüge im Preis enthalten, damit sie diese frei untereinander oder mit anderen Leistungen kombinieren können.
Wenn Sie ein gern auch die Flüge über avenTOURa buchen möchten, schauen wir nach den tagesaktuellen Flugpreisen und buchen sie auf Wunsch zu Ihrer Reise hinzu. Ihr Reisepaket aus Flug und Landprogramm unterliegt dann auch den Vorteilen einer Pauschalreise.
Bitte beachten Sie, dass "Nur-Flug" Buchungen nicht tätigen können, sondern stets mindestens eine weitere Reiseleistung mit dem Flug enthalten sein muss.
Nützliche Informationen zur Anreise zum Flughafen finden sie hier.
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Visum & Einreise
Die jeweiligen Einreisebestimmungen finden Sie tagesaktuell bei unserem Partner Passolution: Für alle Reiseländer und Nationalitäten generellen Visa-, Pass- und Gesundheitsinformationen sowie weiterführende Links zum Auswärtigen Amt und andere Behörden.
Als Reiseveranstalter informieren wir Sie nach der Buchung natürlich, wenn es wichtige Neuerungen für Ihr Reiseland gibt. Bitte schauen Sie trotzdem regelmäßig und vor allem vor Reisebeginn auf die bereitgestellten Informationen.
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Buchung & Bezahlung des Reisepreises
Ihre Reiseanmeldung erfolgt, indem Sie unser Online-Buchungsformular absenden oder uns alternativ schriftlich per Post, per Telefax oder per E-Mail mit einem Buchungswunsch kontaktieren. Bei einem Buchungsauftrag per Telefon werden wir Sie um eine kurze schriftliche Bestätigung der vereinbarten Inhalte bitten.
Der Reisevertrag kommt mit der Annahme durch avenTOURa zustande, indem wir Ihnen die Reisebestätigung zusenden. In einzelnen Fällen erfolgt dies nicht direkt nach Ihrer Buchung, z.B. wenn wir die Leistungen vor Ort bei unseren Partneragenturen rückbestätigen müssen.
Erst wenn Sie die Buchungsbestätigung (=Rechnung) von uns erhalten, ist Ihre Zahlung fällig. Regulär beträgt die Anzahlung dann 20% und die Restzahlung leisten Sie 30 Tage vor Reisebeginn. Die Bankverbindung für die Überweisung entnehmen Sie der Buchungsbestätigung
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Mindestteilnehmerzahl & Durchführung von Gruppenreisen
Bei unseren Gruppenreisen gibt es jeweils eine Mindest- und Maximalteilnehmerzahl. Diese Angaben finden Sie im Infokasten bei jeder Rundreise. Wird die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht, behält sich avenTOURa vor, die Reise abzusagen oder gegen Aufpreis für die exakt erreichte Personenanzahl als Privatrundreise anzubieten.
Die letzte Rücktrittsmöglichkeit von Seiten avenTOURas bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl beträgt 21 Tage vor Reisebeginn.
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Reiseunterlagen
Ihre Reiseunterlagen senden wir für gewöhnlich 3-4 Wochen vor Ihrem Reisebeginn zu und nachdem Sie den kompletten Reisepreis gezahlt haben. Sollte Ihr Abflug aus Deutschland stattfinden, bevor die avenTOURa Leistungen beginnen, teilen Sie uns dies bitte mit, damit wir den Unterlagenversand entsprechend vorziehen können (z.B. haben Sie einen Reisebaustein bei uns ab 10.3. gebucht, fliegen aber bereits am 1.3. in Eigenregie ins Urlaubsland).
Als nachhaltiges Unternehmen senden wir unsere Unterlagen, soweit wie möglich, digital. Beinhaltet Ihre Buchung Einreisekarten, Straßenkarten, Reiseführer oder weitere Materialien, so kommen diese selbstverständlich per Post.
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Stornobedingungen & Umbuchung
In unsere gültigen ABG finden Sie immer in der Fußzeile der Website. Durch die Covid-19 Pandemie haben wir teilweise kulantere Umbuchungs- und Stornierungskonditionen.
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Reisende mit eingeschränkter Mobilität
Aufgrund der lokalen Gegebenheiten sind unsere ausgeschriebenen Reisen in der Regel nicht für Menschen mit eingeschränkter Mobilität geeignet. Kontaktieren Sie uns bitte, wenn Sie sich für eine Reise für Menschen mit Behinderung interessieren und wir finden gern etwas für Ihre individuellen Bedürfnisse.
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Programmänderungen
Sollte es wegen unvermeidbarer Vorkommnisse (dazu zählen z.B. Naturkatastrophen oder aktuelle Einschränkungen wegen Covid-19) notwendig sein, ein Reiseprogramm zu ändern, teilen wir dies unmittelbar mit. In jedem Fall ersetzen wir die Programmteile durch neue gleichwertige Alternativen.
CO2-Kompensation
Mit unserem Engagement kompensieren wir die CO2 Emissionen unseres Wirtschaftens zu 100%, beispielsweise durch die Aufforstung von Wäldern in Costa Rica und Cuba. Die Flugreise unserer Kunden wird damit jedoch nur zu einem geringen Teil ausgeglichen. Wenn auch Ihnen das Klima am Herzen liegt, empfehlen wir Ihnen zusätzlich einen freiwilligen Beitrag zur Kompensierung der von Ihnen verursachten CO2-Emissionen über Atmosfair zu leisten. Jeder Euro hilft, um das Klima zu schützen.