Guyana, Suriname & Französisch-Guyana
Diese 11-tägige Rundreise verbindet drei benachbarte, aber völlig unterschiedliche Länder: das britisch geprägte Guyana, das niederländisch-karibische Suriname und das europäische Französisch-Guayana.
Sie erleben die Kaieteur Falls, den höchsten freifallenden Wasserfall der Welt, spazieren durch das UNESCO-Weltkulturerbe Paramaribo, wandern im Brownsberg-Regenwald und erkunden die berüchtigten Gefängnisinseln Îles du Salut nahe Europas Weltraumbahnhof Kourou.
HighlightsIhrer Reise
- Kaieteur Falls - höchster freifallender Wasserfall der Welt
- UNESCO-Weltkulturerbe Paramaribo
- Regenwaldwanderung im Brownsberg Nature Park
- Grenzübertritt per Kanu nach Französisch-Guayana
- Die Gefängnisinseln Îles du Salut („Devil’s Island“)
- Centre Spatial Guyanais in Kourou
Reiseverlauf
Wenn Sie Ihren bevorzugten Reisetermin auswählen, werden Ihnen die konkreten Daten bereits im Reiseverlauf angezeigt.
Nach der Landung am Cheddi Jagan International Airport werden Sie von Ihrem Guide abgeholt und in die guyanische Hauptstadt gebracht. Georgetown GYST001, von den Briten einst als „Garden City of the Caribbean“ bezeichnet, überrascht mit breiten, von Grachten gesäumten Alleen, kunstvollen Holzhäusern im Kolonialstil und einer für Südamerika ungewöhnlichen karibisch-britischen Atmosphäre.
Übernachtet wird in der geschichtsträchtigen Cara Lodge POI_GYHT001, einem der traditionsreichsten Häuser der Stadt.
Cara Lodge
Die Cara Lodge wurde in den 1840er-Jahren erbaut und war einst das Wohnhaus des ersten Bürgermeisters von Georgetown. Im Laufe ihrer Geschichte beherbergte das prachtvolle Holzhaus zahlreiche prominente Gäste, darunter König Edward VIII. im Jahr 1923, US-Präsident Jimmy Carter, König Charles III. und Mick Jagger.
Die Lodge verbindet den Charme einer vergangenen Ära mit modernem Komfort, umgeben von einem üppig bepflanzten tropischen Garten mitten in der Stadt.
Georgetown
Die guyanische Hauptstadt liegt unterhalb des Meeresspiegels und wird durch ein System aus Deichen und Schleusen vor dem Atlantik geschützt. Dies eine Erbschaft der niederländischen Kolonialzeit. Prägend für das Stadtbild sind kunstvolle, auf Stelzen errichtete Holzhäuser, die St. Georges Cathedral, eines der höchsten freistehenden Holzgebäude der Welt, sowie der belebte Stabroek Market am Ufer des Demerara River. Die Mischung aus afrikanischen, indischen, chinesischen, indigenen und europäischen Einflüssen macht Georgetown zu einer der kulturell vielfältigsten Städte Südamerikas.
Am frühen Morgen Charterflug ab dem Eugene F. Correia International Airport über die Flüsse Demerara und Essequibo und hunderte Kilometer unberührten Regenwald zu den Kaieteur Falls GYAK001. Mit 226 Metern Fallhöhe (rund fünfmal so hoch wie die Niagarafälle) stürzt hier der Potaro River in einer einzigen, ungebrochenen Kaskade in eine tief eingeschnittene Schlucht; kein anderer Wasserfall der Welt erreicht eine derartige Fallhöhe im freien Fall.
Rückflug am Nachmittag, der Abend steht optional für einen Bummel entlang der Georgetown Seawall oder ein Abendessen beim Backyard Café von Chef Delven Adams zur freien Verfügung.
Kaiteur Falls
Die Kaieteur Falls liegen im Herzen Guyanas am Potaro River, einem Nebenfluss des Essequibo, inmitten des gleichnamigen Nationalparks. Kein anderer Wasserfall der Welt vereint eine derart gewaltige Fallhöhe mit einem derart ungebrochenen, freien Fall der Wassermassen. Da die Falls nur per Charterflug erreichbar sind und der umliegende Nationalpark kaum erschlossen ist, gehören sie bis heute zu den am wenigsten besuchten Naturwundern dieser Größenordnung weltweit.
Heute lernen Sie die Höhepunkte der guyanischen Hauptstadt kennen: das National Museum mit seiner umfangreichen präparierten Tierwelt, das Walter Roth Museum of Anthropology mit Artefakten der indigenen Völker Guyanas sowie historische Bauten wie die Public Library, das City Hall, und den als „bizarre bazaar“ bekannten Stabroek Market GYAK003. Ein Abstecher führt in die Botanischen Gärten, wo Sie mit etwas Glück die vom Aussterben bedrohten Westindischen Manatis füttern können.
Am Nachmittag besteht optional die Möglichkeit einer Bootsfahrt über den Demerara River bei Sonnenuntergang, vorbei an der einst längsten Schwimmbrücke der Welt und den nächtlichen Vogelschwärmen der Mangroven.
Stabroek Market
Der Stabroek Market ist das unübersehbare Wahrzeichen Georgetowns: eine gut 7.000 m² große Markthalle aus Gusseisen und Stahl, gekrönt von einem markanten, rund 18 Meter hohen Uhrturm. Errichtet 1880 von der Edgemoor Iron Company aus Delaware (USA), zählt sie zu den ältesten noch genutzten Gebäuden der Stadt, auf dem Gelände wurde jedoch bereits seit den 1790er-Jahren Handel betrieben.
Bis heute ist der Markt das pulsierende Handelszentrum Georgetowns: Zwischen den engen Gängen werden frisches Obst und Gemüse, Fisch, Gewürze, Schmuck und Kunsthandwerk verkauft - ein authentischer, mitunter hektischer Einblick in den Alltag der guyanischen Hauptstadt.
Vor Sonnenaufgang Fahrt entlang der Atlantikküste zum Mahaica River, einem der besten Orte, um Guyanas Nationalvogel zu beobachten: den kuriosen Hoatzin. Auf der Bootsfahrt entlang des naturbelassenen Flussufers zeigen sich zudem Reiher, Ibisse und der seltene, auf die Küstenregion der Guyanas beschränkte Blutspecht.
Nach einem Frühstück beim örtlichen Bootsführer Rückfahrt nach Georgetown und Transfer zum Flughafen für den GUMAIR-Flug nach Paramaribo SRST001.
Empfang am Flughafen und Transfer zu Ihrem Hotel.
Paramaribo
Paramaribo, die Hauptstadt Surinames, liegt am gleichnamigen Fluss und steht seit 2002 auf der UNESCO-Weltkulturerbeliste. Prägend ist die für die Karibik einzigartige niederländische Kolonialarchitektur aus Holz sowie eine außergewöhnliche kulturelle Vielfalt – sichtbar etwa daran, dass Synagoge und Moschee hier direkt nebeneinander stehen. Zu den zentralen Sehenswürdigkeiten zählen die historische Festung Fort Zeelandia, der Präsidentenpalast an der Independence Square und die Kathedrale St. Petrus und Paulus, eines der höchsten Holzgebäude der westlichen Hemisphäre.
Paramaribo steht seit 2002 auf der UNESCO-Weltkulturerbeliste. Der Stadtrundgang beginnt bei Fort Zeelandia SRAK001, dem historischen Festungskomplex im Herzen der Altstadt, und führt weiter zu Fuß über die Independence Square mit Präsidentenpalast und Palm Gardens.
Anschließend Fahrt vorbei an markanten Kolonialbauten mit Fotostopp an der direkt nebeneinanderliegenden Synagoge und Moschee – ein sichtbares Zeichen der religiösen Vielfalt Surinames – sowie an der Kathedrale, dem höchsten Holzgebäude der westlichen Hemisphäre.
Der Rundgang endet am Waterkant entlang des Suriname River, dem beliebtesten Treffpunkt der Stadt. Am Abend besteht optional die Möglichkeit eines Abendessens im stilvollen indonesischen Restaurant Mirosso, ein kulinarischer Beleg für Surinames javanische Einwandererkultur.
Fort Zeelandia
Fort Zeelandia ist die historische Festung im Herzen Paramaribos und Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Ursprünglich von den Franzosen errichtet und später von den Niederländern ausgebaut, diente sie über Jahrhunderte als militärisches und administratives Zentrum der Kolonie Suriname. Heute beherbergt die gut erhaltene Anlage ein Museum zur Geschichte des Landes und zählt zu den zentralen Stationen jedes Stadtrundgangs durch Paramaribo.
Über die Brücke geht es hinüber zum Distrikt Commewijne, vorbei an ehemaligen Kolonialplantagen, von denen viele heute Wohngebiete sind.
Auf der Plantage Peperpot am rechten Ufer des Suriname River besuchen Sie das historische Gelände samt Kampong, der ehemaligen Wohnsiedlung der Plantagenarbeiter, sowie den neu angelegten Naturpark SRNP001, bekannt für seine Vogelwelt und kleinere Regenwaldbewohner wie Affen. Weiter geht es zum Freilichtmuseum Fort Nieuw Amsterdam, strategisch am Zusammenfluss von Commewijne und Suriname River gelegen: eine von den Briten errichtete Festung in Form eines Fünfecks. Mittagessen in einem lokalen Restaurant.
Am Abend besteht optional eine Sunset-Dolphin-Tour ab der Anlegestelle Leonsberg: Bei einem Drink an Bord sucht der Kapitän den Horizont nach Flussdelfinen ab, die häufig in Gruppen von bis zu 20 Tieren auftauchen, bevor die Fahrt bei Sonnenuntergang zur restaurierten Plantage Rust & Werk führt, Heimat der Nachfahren javanischer Vertragsarbeiter.
Peperpot Naturpark
Der Naturpark Peperpot liegt im Distrikt Commewijne, direkt am rechten Ufer des Suriname River gegenüber von Paramaribo. Auf dem Gelände der ehemaligen Kolonialplantage sind sowohl die historische Arbeitersiedlung, der sogenannte Kampong, als auch ein neu angelegter Naturpark erhalten. Dichter Bewuchs und ein Mosaik aus Wald und Feuchtgebieten machen Peperpot zu einem beliebten Ziel für Vogelbeobachtung und bieten Lebensraum für kleinere Regenwaldbewohner wie Affen, Stachelschweinen und Faultieren.
Am frühen Morgen zweistündige Fahrt (rund 130 km) ins grüne Landesinnere Surinames zum Brownsberg Nature Park SRNP002, einem 6.000 Hektar großen Schutzgebiet auf dem Mazaroni-Plateau, 500 Meter über dem Meeresspiegel.
Vom Plateau aus eröffnet sich ein spektakulärer Panoramablick über den weitläufigen Afobaka-Stausee (Brokopondo Reservoir) mit seinem berühmten „Skelettwald“ – tausende sonnengebleichte, kerzengerade Baumstämme, die Jahrzehnte nach der Flutung des Tals für ein Wasserkraftwerk noch immer aus dem Wasser ragen.
Wanderwege führen tief in den Primärregenwald, wo das Konzert aus Brüllaffen und exotischen Vogelstimmen begleitet, bis Sie versteckte Wasserfälle erreichen und sich unter einer natürlichen Kaskade abkühlen können. Rückfahrt nach Paramaribo am Nachmittag.
Brownsberg Nature Park
Rund zwei Autostunden von Paramaribo entfernt erhebt sich das Mazaroni-Plateau, Heimat des etwa 6.000 Hektar großen Brownsberg Nature Park. Auf 500 Metern Höhe bietet das Plateau einen weiten Blick über den Afobaka-Stausee, aus dem bis heute Tausende sonnengebleichte Baumstämme ragen, die Überreste eines Waldes, der bei der Flutung des Tals für ein Wasserkraftwerk unter Wasser gesetzt wurde und als „Skelettwald" bekannt ist. Ein Netz aus Wanderpfaden führt hinunter in den dichten Primärregenwald, wo Brüllaffen und versteckte Wasserfälle auf Entdecker warten.
Früher Start für die Fahrt ostwärts entlang der Küstenstraße Surinames zur Grenzstation Albina. Die Formalitäten dort dauern in der Regel nur wenige Minuten, bevor Sie in einem Piaka-Kanu den Maroni River überqueren hinüber nach Französisch-Guayana, lokal oft „Guyane“ genannt.
Mit der Ankunft in St. Laurent du Maroni GFST001 betreten Sie offiziell EU-Gebiet: Späte Mercedes-, Volkswagen- und Peugeot-Modelle und der Euro als Zahlungsmittel machen den Kontrast zu den vorherigen Reiseländern sofort spürbar.
In St. Laurent besuchen Sie das gut erhaltene Camp de la Transportation, einst zentraler Verteilpunkt für Sträflinge und politische Gefangene aus Frankreich, bevor diese auf die verschiedenen Straflager Französisch-Guayanas verteilt wurden.
Fahrt nach Kourou und Bezug der Zimmer.
St. Laurent du Maroni
Am gegenüberliegenden Ufer des Maroni markiert St. Laurent den EU-Grenzübertritt nach Französisch-Guayana - nach Cayenne die zweitgrößte Stadt des Départements. Wer aus Suriname kommt, bemerkt den Kontrast sofort: makellose Straßen, europäische Autos, Espresso und Euro statt karibischer Gelassenheit. Die Stadt selbst trägt ein schweres historisches Erbe als einstige Verwaltungsstation der französischen Strafkolonie, von der aus Gefangene auf die umliegenden Lager verteilt wurden. Zeugnis davon gibt bis heute das erhaltene Camp de la Transportation.
Nach dem Frühstück Transfer zum Hafen von Kourou und Überfahrt per Katamaran zu den Îles du Salut GFAK001, umgangssprachlich als „Devil’s Island" bekannt – eine Gruppe von drei Inseln rund 12 Kilometer vor der Küste. Île Saint-Joseph, die „stille Insel", war für strenge Isolationshaft bekannt; hier will der Ausbrecher „Papillon" zwei Jahre in Einzelhaft verbracht haben.
Île Royale beherbergt die ältesten Gebäude der Inselgruppe; die eigentliche Île du Diable, auf der Alfred Dreyfus isoliert wurde, ist bis heute wegen gefährlicher Küstenbedingungen nicht zugänglich. Bei einem Rundgang über Île Royale erkunden Sie Zellentrakte und weitere gut erhaltene Gebäude und halten am Wasser Ausschau nach Meeresschildkröten. Rückfahrt am Nachmittag nach Kourou.
Îles du Salut
Rund 12 Kilometer vor der Küste Kourous liegt die Inselgruppe Îles du Salut, im Volksmund als "Devils Island" bekannt. Zwischen 1852 und 1953 diente sie Frankreich als Straflager für politische Gefangene und Schwerverbrecher. Berühmtester Insasse war der wegen Hochverrats zu Unrecht verurteilte Offizier Alfred Dreyfus. Während die namensgebende Île du Diable bis heute wegen gefährlicher Strömungen nicht betreten werden darf, lässt sich Île Royale mit ihren gut erhaltenen Zellentrakten und Verwaltungsgebäuden besichtigen – ein stiller, fast tropisch-idyllischer Ort mit düsterer Vergangenheit.
Am Vormittag Besuch der Guyaspace Expérience GFAK002 (vormals Musée de l’Espace) am Tor zu Europas aktivem Weltraumbahnhof Kourou: interaktive Ausstellungen zu den Trägerraketen Ariane, Sojus und Vega, originalgetreue Nachbildungen von Satelliten und Raketentriebwerken sowie eine lebensgroße Ariane-5-Replik.
Am Nachmittag Führung durch das Centre Spatial Guyanais (Guiana Space Center) selbst: eine Bustour vorbei an Montagehallen, Startrampen und Kontrollzentren des weitläufigen Geländes. Da Startzeiten strengster Geheimhaltung unterliegen, kann sich das Programm kurzfristig ändern; mit etwas Glück erleben Sie sogar einen echten Raketenstart.
Anschließend Transfer nach Cayenne und Check-in in Ihrem Hotel im Herzen der Stadt.
Centre Spatial Guyanais
Der 1968 gegründete Weltraumbahnhof bei Kourou ist einer der wichtigsten Startplätze der Welt: Seine Nähe zum Äquator verschafft Raketen beim Start einen zusätzlichen Geschwindigkeitsschub durch die Erdrotation. Von hier aus starten/starteten die europäischen Trägerraketen Ariane, Vega sowie im Rahmen internationaler Kooperationen, auch russische Sojus-Raketen.
Der letzte Tag steht zur freien Verfügung oder für einen optionalen Rundgang durch Cayenne GFST002, das kreolisch geprägte Verwaltungs- und Handelszentrum Französisch-Guayanas mit rund 50.000 Einwohnern, gut der Hälfte der Landesbevölkerung.
Zu den Sehenswürdigkeiten zählen das Fort Cépérou, die Place Léopold Heder, das ehemalige Jesuitenkolleg, die Place des Palmistes, das Kolonialkrankenhaus, das Franconie-Museum und das Rathaus.
Passender Transfer zum Flughafen Cayenne für Ihren Abflug.
Alternativ bietet sich auch eine Strandverlängerung in der Karibik an.
Cayenne
Cayenne ist die Hauptstadt Französisch-Guayanas und mit rund 50.000 Einwohnern zugleich größte Stadt des Départements. Gut die Hälfte der Landesbevölkerung lebt hier. Das kreolisch geprägte Zentrum vereint französische Verwaltungsarchitektur mit karibischem Flair: Sehenswert sind das Fort Cépérou, die palmenbestandene Place des Palmistes sowie das Franconie-Museum mit seiner Sammlung zur Kolonialgeschichte. Namensgebend für die scharfe Cayennepfeffer-Gewürzmischung, ist die Stadt zugleich Tor zum nahen Weltraumbahnhof Kourou.
IhreVorteile
UnsereLeistungen
Enthaltene Leistungen
- Englischsprachige Reiseleitung
- 10 Übernachtungen in Hotels/Lodges laut Reiseverlauf (o.ä.)
- Mahlzeiten wie im Reiseverlauf beschrieben (überwiegend Frühstück, teils Mittagessen)
- Inlandsflug Georgetown–Kaieteur Falls sowie internationaler Flug Georgetown–Paramaribo (GUMAIR)
- Alle Straßen-, Fluss- und Bootstransfers laut Programm, inkl. Grenzübertritt Suriname-Französisch-Guayana
- Aktivitäten und Ausflüge wie beschrieben, inkl. lokaler Guides in allen drei Ländern
- Kaieteur-Nationalpark-Gebühr
- Beitrag zum Tourism Development Fund Guyana (5 USD p.P.)
Nicht enthaltene Leistungen
- Internationale Flüge nach Georgetown bzw. ab Cayenne (können gerne bei uns angefragt werden)
- Alkoholische Getränke (sofern nicht ausdrücklich erwähnt)
- Persönliche Ausgaben, Trinkgelder und Nebenkosten
- Reiseversicherung
- Visa- und Einreisegebühren für Guyana, Suriname und Französisch-Guayana
- Alle als optional gekennzeichneten Ausflüge und Restaurantbesuche
5 Gründe warum Sie mit Ihrer Buchung bei uns die richtige Entscheidung treffen:
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Persönliche Beratung durch vielgereiste Länderspezialisten.
3
Mehrfach mit Tourismuspreisen ausgezeichnet und als nachhaltiges Unternehmen zertifiziert.
4
Zusammenarbeit in den Reiseländern nur mit eigenen Agenturen oder langjährigen lokalen Partnern.
5
Einzigartige und authentische Reiseerlebnisse abseits der üblichen Touristenpfade.
Weitere Hinweise
Unser Engagement
Ab einem Buchungswert von 1.500 € fließen 10 € des Reisepreises an den Verein avenTOURa proVIDA e.V., mit welchem Umwelt- und Sozialprojekte in ganz Lateinamerika unterstützt werden.
Termine & Preise
FAQs & Allgemeine Hinweise
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Flug & Anreise
Die Mehrzahl unserer Gruppenreisen hat bereits die internationalen Flüge im Preis enthalten. Sie finden diese Information auf jeder Reiseseite.
Unsere Individualreisen und Reisebausteine haben keine Flüge im Preis enthalten, damit sie diese frei untereinander oder mit anderen Leistungen kombinieren können.
Wenn Sie ein gern auch die Flüge über avenTOURa buchen möchten, schauen wir nach den tagesaktuellen Flugpreisen und buchen sie auf Wunsch zu Ihrer Reise hinzu. Ihr Reisepaket aus Flug und Landprogramm unterliegt dann auch den Vorteilen einer Pauschalreise.
Bitte beachten Sie, dass "Nur-Flug" Buchungen nicht tätigen können, sondern stets mindestens eine weitere Reiseleistung mit dem Flug enthalten sein muss.
Nützliche Informationen zur Anreise zum Flughafen finden sie hier.
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Visum & Einreise
Die jeweiligen Einreisebestimmungen finden Sie tagesaktuell bei unserem Partner Passolution: Für alle Reiseländer und Nationalitäten generellen Visa-, Pass- und Gesundheitsinformationen sowie weiterführende Links zum Auswärtigen Amt und andere Behörden.
Als Reiseveranstalter informieren wir Sie nach der Buchung natürlich, wenn es wichtige Neuerungen für Ihr Reiseland gibt. Bitte schauen Sie trotzdem regelmäßig und vor allem vor Reisebeginn auf die bereitgestellten Informationen.
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Buchung & Bezahlung des Reisepreises
Ihre Reiseanmeldung erfolgt, indem Sie unser Online-Buchungsformular absenden oder uns alternativ schriftlich per Post, per Telefax oder per E-Mail mit einem Buchungswunsch kontaktieren. Bei einem Buchungsauftrag per Telefon werden wir Sie um eine kurze schriftliche Bestätigung der vereinbarten Inhalte bitten.
Der Reisevertrag kommt mit der Annahme durch avenTOURa zustande, indem wir Ihnen die Reisebestätigung zusenden. In einzelnen Fällen erfolgt dies nicht direkt nach Ihrer Buchung, z.B. wenn wir die Leistungen vor Ort bei unseren Partneragenturen rückbestätigen müssen.
Erst wenn Sie die Buchungsbestätigung (=Rechnung) von uns erhalten, ist Ihre Zahlung fällig. Regulär beträgt die Anzahlung dann 20% und die Restzahlung leisten Sie 30 Tage vor Reisebeginn. Die Bankverbindung für die Überweisung entnehmen Sie der Buchungsbestätigung
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Mindestteilnehmerzahl & Durchführung von Gruppenreisen
Bei unseren Gruppenreisen gibt es jeweils eine Mindest- und Maximalteilnehmerzahl. Diese Angaben finden Sie im Infokasten bei jeder Rundreise. Wird die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht, behält sich avenTOURa vor, die Reise abzusagen oder gegen Aufpreis für die exakt erreichte Personenanzahl als Privatrundreise anzubieten.
Die letzte Rücktrittsmöglichkeit von Seiten avenTOURas bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl beträgt 21 Tage vor Reisebeginn.
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Reiseunterlagen
Ihre Reiseunterlagen senden wir für gewöhnlich 3-4 Wochen vor Ihrem Reisebeginn zu und nachdem Sie den kompletten Reisepreis gezahlt haben. Sollte Ihr Abflug aus Deutschland stattfinden, bevor die avenTOURa Leistungen beginnen, teilen Sie uns dies bitte mit, damit wir den Unterlagenversand entsprechend vorziehen können (z.B. haben Sie einen Reisebaustein bei uns ab 10.3. gebucht, fliegen aber bereits am 1.3. in Eigenregie ins Urlaubsland).
Als nachhaltiges Unternehmen senden wir unsere Unterlagen, soweit wie möglich, digital. Beinhaltet Ihre Buchung Einreisekarten, Straßenkarten, Reiseführer oder weitere Materialien, so kommen diese selbstverständlich per Post.
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Stornobedingungen & Umbuchung
In unsere gültigen ABG finden Sie immer in der Fußzeile der Website. Durch die Covid-19 Pandemie haben wir teilweise kulantere Umbuchungs- und Stornierungskonditionen.
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Reisende mit eingeschränkter Mobilität
Aufgrund der lokalen Gegebenheiten sind unsere ausgeschriebenen Reisen in der Regel nicht für Menschen mit eingeschränkter Mobilität geeignet. Kontaktieren Sie uns bitte, wenn Sie sich für eine Reise für Menschen mit Behinderung interessieren und wir finden gern etwas für Ihre individuellen Bedürfnisse.
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Programmänderungen
Sollte es wegen unvermeidbarer Vorkommnisse (dazu zählen z.B. Naturkatastrophen oder aktuelle Einschränkungen wegen Covid-19) notwendig sein, ein Reiseprogramm zu ändern, teilen wir dies unmittelbar mit. In jedem Fall ersetzen wir die Programmteile durch neue gleichwertige Alternativen.
CO2-Kompensation
Mit unserem Engagement kompensieren wir die CO2 Emissionen unseres Wirtschaftens zu 100%, beispielsweise durch die Aufforstung von Wäldern in Costa Rica und Cuba. Die Flugreise unserer Kunden wird damit jedoch nur zu einem geringen Teil ausgeglichen. Wenn auch Ihnen das Klima am Herzen liegt, empfehlen wir Ihnen zusätzlich einen freiwilligen Beitrag zur Kompensierung der von Ihnen verursachten CO2-Emissionen über Atmosfair zu leisten. Jeder Euro hilft, um das Klima zu schützen.